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	<title>Kommentare für GettingCloser</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 10:21:44 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If we only love those who agree with us, we are in fact not loving others at all; we are only loving the (assumed)  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/708/comment-page-1#comment-1360</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>Germanisch: &lt;blockquote&gt;Wenn wir nur die lieben, die gleicher Meinung wie wir sind, dann lieben wir die anderen &#252;berhaupt nicht; dann lieben wir nur die (angenommene) &quot;Richtigkeit&quot; unserer eigenen Ideen! Mit anderen nicht gleicher Meinung zu sein braucht nicht, und sollte nicht, be&#228;ngstigend und spaltend sein, so lange wir unsere Herzen und Sinne auf die Person von Jesus Christus fokussiert halten. In der Tat, wenn unsere Herzen und Sinne recht fokussiert sind, dann werden unsere Dialoge miteinander, wie leidenschaftlich sie auch sein m&#246;gen, Hilfsmittel durch die wir einander in Liebe helfen, Aspekte des Wortes Gottes zu begr&#252;ssen, die wir sonst &#252;bersehen oder nicht verstehen w&#252;rden.&lt;/blockquote&gt;

Ein Grundproblem von uns Christen, das andere oft nicht haben. Ich bitte um Vergebung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Germanisch:<br />
<blockquote>Wenn wir nur die lieben, die gleicher Meinung wie wir sind, dann lieben wir die anderen &#252;berhaupt nicht; dann lieben wir nur die (angenommene) &#8220;Richtigkeit&#8221; unserer eigenen Ideen! Mit anderen nicht gleicher Meinung zu sein braucht nicht, und sollte nicht, be&#228;ngstigend und spaltend sein, so lange wir unsere Herzen und Sinne auf die Person von Jesus Christus fokussiert halten. In der Tat, wenn unsere Herzen und Sinne recht fokussiert sind, dann werden unsere Dialoge miteinander, wie leidenschaftlich sie auch sein m&#246;gen, Hilfsmittel durch die wir einander in Liebe helfen, Aspekte des Wortes Gottes zu begr&#252;ssen, die wir sonst &#252;bersehen oder nicht verstehen w&#252;rden.</p></blockquote>
<p>Ein Grundproblem von uns Christen, das andere oft nicht haben. Ich bitte um Vergebung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The bible is so good with chocolate! I always thought the bible was more of a salad thing, you know. But it isn’t. &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/701/comment-page-1#comment-1252</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:30:12 +0000</pubDate>
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		<description>&#220;bersetzungsversuch:
&lt;blockquote&gt;Die Bibel ist so gut mit Schokolade! Weisst du, ich hatte immer gedacht, die Bibel sei eher ein Salatding. Aber sie ist es nicht. Sie ist ein Schokoladending.&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzungsversuch:</p>
<blockquote><p>Die Bibel ist so gut mit Schokolade! Weisst du, ich hatte immer gedacht, die Bibel sei eher ein Salatding. Aber sie ist es nicht. Sie ist ein Schokoladending.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Love is both, something that happens to you and something you decide upon. (&#8230;) I believe that belief is something  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/703/comment-page-1#comment-1251</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:24:17 +0000</pubDate>
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		<description>&#220;bersetzungsversuch:
&lt;blockquote&gt;Liebe ist beides, etwas das dir geschieht und etwas &#252;ber das du entscheidest. (...) Ich glaube, dass Glaube auch etwas ist, dass uns geschieht.&lt;/blockquote&gt;
... und f&#252;r das wir uns ebenso auch entscheiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzungsversuch:</p>
<blockquote><p>Liebe ist beides, etwas das dir geschieht und etwas &#252;ber das du entscheidest. (&#8230;) Ich glaube, dass Glaube auch etwas ist, dass uns geschieht.</p></blockquote>
<p>&#8230; und f&#252;r das wir uns ebenso auch entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;My most recent faith struggle is not one of intellect. I don&#8217;t really do that anymore. Sooner or later you just fig &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/702/comment-page-1#comment-1250</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/702#comment-1250</guid>
		<description>&#220;bersetzungsversuch: 
&lt;blockquote&gt;Mein j&#252;ngster Glaubenskampf ist kein intellektueller. Ich mache das nicht mehr. Fr&#252;her oder sp&#228;ter stellst du fest, dass es manche Kerle gibt, die nicht an Gott glauben und die beweisen k&#246;nnen, dass er nicht existiert, und dass es manche andere Kerle gibt, die an Gott glauben und die beweisen k&#246;nnen, dass er existiert. Und die Diskussion hat vor langer Zeit aufgeh&#246;rt sich um Gott zu drehen. Jetzt geht es darum, wer schlauer ist. Und ganz ehrlich - das interessiert mich nicht. Ich glaube nicht, dass ich jemals wegen intellektuellen Gr&#252;nden von Gott weglaufen werde. Wer weiss denn ohnehin was Sache ist? Wenn ich von ihm weglaufe, und bitte betet, dass ich das niemals tun werde, dann werde ich aus sozialen Gr&#252;nden weglaufen, aus Identit&#228;tsgr&#252;nden, aus tief emotionalen Gr&#252;nden, denselben Gr&#252;nden aus welchen jeder von uns tut was er tut.&lt;/blockquote&gt;

Finde ich herausfordernd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzungsversuch: </p>
<blockquote><p>Mein j&#252;ngster Glaubenskampf ist kein intellektueller. Ich mache das nicht mehr. Fr&#252;her oder sp&#228;ter stellst du fest, dass es manche Kerle gibt, die nicht an Gott glauben und die beweisen k&#246;nnen, dass er nicht existiert, und dass es manche andere Kerle gibt, die an Gott glauben und die beweisen k&#246;nnen, dass er existiert. Und die Diskussion hat vor langer Zeit aufgeh&#246;rt sich um Gott zu drehen. Jetzt geht es darum, wer schlauer ist. Und ganz ehrlich &#8211; das interessiert mich nicht. Ich glaube nicht, dass ich jemals wegen intellektuellen Gr&#252;nden von Gott weglaufen werde. Wer weiss denn ohnehin was Sache ist? Wenn ich von ihm weglaufe, und bitte betet, dass ich das niemals tun werde, dann werde ich aus sozialen Gr&#252;nden weglaufen, aus Identit&#228;tsgr&#252;nden, aus tief emotionalen Gr&#252;nden, denselben Gr&#252;nden aus welchen jeder von uns tut was er tut.</p></blockquote>
<p>Finde ich herausfordernd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es gibt auch in der Kirche Zust&#228;nde, die nicht mehr evolution&#228;r gebessert, sondern nur revolution&#228;r gel&#246;st werde &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/696/comment-page-1#comment-1248</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:52:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/696#comment-1248</guid>
		<description>;) schon ziemlich slangy, hast recht.
Aber das Ganze ist recht einfach (theoretisch :-)). 

Der Kreuzestod von Jesus zeigte die gr&#246;sste Liebe: das Leben hingeben f&#252;r andere. Damit ist es nicht einfach zum Zeichen des Todes f&#252;r unsere Schuld - sondern auch die gr&#246;sste Offenbarung der Liebe.
Als Leib Christi sind wir dazu berufen seine Liebe zu replizieren, in sein Liebes-Wesen zu kommen (Gottebenbildlichkeit), welches nirgendwo so stark offenbart wird, wie am Kreuz. Die Schrift sagt uns, dass niemand mehr liebt. So ist christliche Liebe in ganz besonderer Weise vom Kreuz her zu verstehen. Das &quot;Kreuz&quot; war ein physisches Kreuz, aber ich glaube es symbolisiert weit mehr, insofern es dem ganzen Leben Jesu die Krone aufsetzt, und wir ihn imitieren sollen, was unser Hauptauftrag ist. Das Kreuz steht nicht im Widerspruch zu seinem Leben, sondern er kam um zu dienen, nicht sich dienen zu lassen. Hier kommt die Macht ins Spiel und damit die Revolution.

Jesus hat uns gesagt, wer das Schwert braucht, wird durch das Schwert umkommen. Damit hat er gleichnishaft die M&#228;chte der Welt verurteilt, alle menschliche und unsichtbare Macht, die durch das Schwert Macht zu gewinnen sucht. &quot;Schwert&quot; steht sicher f&#252;r das physische Schwert, aber ich w&#252;rde meinen, dass damit ebenso (charismatisch gesprochen:) der &quot;Geist des Schwerts&quot; gemeint ist, alle Methoden auf andere Macht auszu&#252;ben neben der Liebe vorbei (die un&#252;bertrefflich im Kreuz symbolisiert ist). Auch wenn wir nicht so selbstlos wie Jesus sein k&#246;nnen, auch wenn sein Beispiel f&#252;r uns unerreichbar bleibt, sollen wir den Auftrag ihm gleichzuwerden, ihn zu imitieren annehmen und nicht schwach werden darin, nicht der Versuchung erliegen davon wegzugehen. Ver&#228;nderung, Umw&#228;lzung, Revolution, Etablierung des Reiches Gottes auf dieser Welt gedenkt Jesus, durch uns, seinen Leib, nicht mit dem Schwert zu bewerkstelligen. Sein Reich gleicht einem Senfkorn, etwas &#228;usserlich schwaches, fragiles, das (in diesem Bild eher evolution&#228;r) heranw&#228;chst indem es in der Kraft des Geistes Jesu, die Liebe Jesu im Leben repliziert, das Reich predigt, seine Taten tut, aber sich wenns soweit kommt auch anspucken, auspeitschen und sogar t&#246;ten l&#228;sst und nicht der Versuchung erliegt (Mt 4,8ff), das Schwert zu nehmen und ein billiger Abklatsch, eine Kopie der Reiche dieser Welt zu werden (seit Konstantin so geschehen). Als solches ver&#228;ndert es Herzen, ist unzerst&#246;rbar, opponiert ein Leben der Unterdr&#252;ckung, der &quot;power over&quot;-Strukturen (vom beziehungsm&#228;ssigen Mikro- bis Makrokosmos) durch ein Leben der imitatio Christi. Der Geist ist uns hierzu gegeben. Diese Liebe ist insofern revolution&#228;r, als sie die M&#228;chte der Welt und deren Machtstrategien v&#246;llig durchbricht, ihnen Kohlen auf dem Haupt sammelt, durch die un&#252;bertreffliche Liebe und so ihre Verg&#228;nglichkeit entbl&#246;sst, w&#228;hrenddem die Kirche ewiges Leben vorlebt, weil sie aus der Auferstehung lebt, die auf das Kreuz folgte. 
Das ist gleichzeitig evolution&#228;r und revolution&#228;r. Ich w&#252;rde in Bezug auf das Zitat meinen, dass es problematisch wird, sobald die Kirche diese revolution&#228;re Macht verliert. 

Um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen: Die Liebe des Kreuzes ist nicht einfach falsch *lieb, lieb*, sondern bedeutet auch die geistigen H&#228;ndler aus unserem Bethaus zu kippen, geistliche Gewalt auszu&#252;ben &lt;em&gt;auf geistlicher Ebene&lt;/em&gt;. Wo immer wir gegen Fleisch und Blut k&#228;mpfen sind wir falsch. In der Kirche sollen wir einander das Mandat geben, damit dieser Prozess vorw&#228;rts geht und das Reich Gottes mitten unter uns und um uns herum gedeiht und w&#228;chst.

Viva la revolution! ;)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  schon ziemlich slangy, hast recht.<br />
Aber das Ganze ist recht einfach (theoretisch <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). </p>
<p>Der Kreuzestod von Jesus zeigte die gr&#246;sste Liebe: das Leben hingeben f&#252;r andere. Damit ist es nicht einfach zum Zeichen des Todes f&#252;r unsere Schuld &#8211; sondern auch die gr&#246;sste Offenbarung der Liebe.<br />
Als Leib Christi sind wir dazu berufen seine Liebe zu replizieren, in sein Liebes-Wesen zu kommen (Gottebenbildlichkeit), welches nirgendwo so stark offenbart wird, wie am Kreuz. Die Schrift sagt uns, dass niemand mehr liebt. So ist christliche Liebe in ganz besonderer Weise vom Kreuz her zu verstehen. Das &#8220;Kreuz&#8221; war ein physisches Kreuz, aber ich glaube es symbolisiert weit mehr, insofern es dem ganzen Leben Jesu die Krone aufsetzt, und wir ihn imitieren sollen, was unser Hauptauftrag ist. Das Kreuz steht nicht im Widerspruch zu seinem Leben, sondern er kam um zu dienen, nicht sich dienen zu lassen. Hier kommt die Macht ins Spiel und damit die Revolution.</p>
<p>Jesus hat uns gesagt, wer das Schwert braucht, wird durch das Schwert umkommen. Damit hat er gleichnishaft die M&#228;chte der Welt verurteilt, alle menschliche und unsichtbare Macht, die durch das Schwert Macht zu gewinnen sucht. &#8220;Schwert&#8221; steht sicher f&#252;r das physische Schwert, aber ich w&#252;rde meinen, dass damit ebenso (charismatisch gesprochen:) der &#8220;Geist des Schwerts&#8221; gemeint ist, alle Methoden auf andere Macht auszu&#252;ben neben der Liebe vorbei (die un&#252;bertrefflich im Kreuz symbolisiert ist). Auch wenn wir nicht so selbstlos wie Jesus sein k&#246;nnen, auch wenn sein Beispiel f&#252;r uns unerreichbar bleibt, sollen wir den Auftrag ihm gleichzuwerden, ihn zu imitieren annehmen und nicht schwach werden darin, nicht der Versuchung erliegen davon wegzugehen. Ver&#228;nderung, Umw&#228;lzung, Revolution, Etablierung des Reiches Gottes auf dieser Welt gedenkt Jesus, durch uns, seinen Leib, nicht mit dem Schwert zu bewerkstelligen. Sein Reich gleicht einem Senfkorn, etwas &#228;usserlich schwaches, fragiles, das (in diesem Bild eher evolution&#228;r) heranw&#228;chst indem es in der Kraft des Geistes Jesu, die Liebe Jesu im Leben repliziert, das Reich predigt, seine Taten tut, aber sich wenns soweit kommt auch anspucken, auspeitschen und sogar t&#246;ten l&#228;sst und nicht der Versuchung erliegt (Mt 4,8ff), das Schwert zu nehmen und ein billiger Abklatsch, eine Kopie der Reiche dieser Welt zu werden (seit Konstantin so geschehen). Als solches ver&#228;ndert es Herzen, ist unzerst&#246;rbar, opponiert ein Leben der Unterdr&#252;ckung, der &#8220;power over&#8221;-Strukturen (vom beziehungsm&#228;ssigen Mikro- bis Makrokosmos) durch ein Leben der imitatio Christi. Der Geist ist uns hierzu gegeben. Diese Liebe ist insofern revolution&#228;r, als sie die M&#228;chte der Welt und deren Machtstrategien v&#246;llig durchbricht, ihnen Kohlen auf dem Haupt sammelt, durch die un&#252;bertreffliche Liebe und so ihre Verg&#228;nglichkeit entbl&#246;sst, w&#228;hrenddem die Kirche ewiges Leben vorlebt, weil sie aus der Auferstehung lebt, die auf das Kreuz folgte.<br />
Das ist gleichzeitig evolution&#228;r und revolution&#228;r. Ich w&#252;rde in Bezug auf das Zitat meinen, dass es problematisch wird, sobald die Kirche diese revolution&#228;re Macht verliert. </p>
<p>Um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen: Die Liebe des Kreuzes ist nicht einfach falsch *lieb, lieb*, sondern bedeutet auch die geistigen H&#228;ndler aus unserem Bethaus zu kippen, geistliche Gewalt auszu&#252;ben <em>auf geistlicher Ebene</em>. Wo immer wir gegen Fleisch und Blut k&#228;mpfen sind wir falsch. In der Kirche sollen wir einander das Mandat geben, damit dieser Prozess vorw&#228;rts geht und das Reich Gottes mitten unter uns und um uns herum gedeiht und w&#228;chst.</p>
<p>Viva la revolution! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;There are only two things that matter in pastoral ministry &#8212; teaching the Bible and loving people.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/699/comment-page-1#comment-1247</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Apostelgeschichte 6 w&#252;rde jedoch sagen: &quot;Wir m&#252;ssen die Botschaft Gottes verk&#252;nden und d&#252;rfen uns nicht durch den Dienst an bed&#252;rftigen Gemeindegliedern davon abhalten lassen. […] Wir k&#246;nnen uns dann ganz dem Gebet und der Verk&#252;ndigung widmen.&quot; &lt;img src=&quot;http://www.kolobok.us/smiles/artists/laie/Laie_87B.gif&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apostelgeschichte 6 w&#252;rde jedoch sagen: &#8220;Wir m&#252;ssen die Botschaft Gottes verk&#252;nden und d&#252;rfen uns nicht durch den Dienst an bed&#252;rftigen Gemeindegliedern davon abhalten lassen. […] Wir k&#246;nnen uns dann ganz dem Gebet und der Verk&#252;ndigung widmen.&#8221; <img src="http://www.kolobok.us/smiles/artists/laie/Laie_87B.gif"/></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Our hearts are restless until they find their rest in Thee.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/692/comment-page-1#comment-1246</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Passt sehr gut zum Zitat unten von C.S. Lewis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passt sehr gut zum Zitat unten von C.S. Lewis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Kirche ist f&#252;r »echte Kerle« zu weiblich. Sie finden es peinlich, Liedtexte zu singen wie »Herr Jesus ich li &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/697/comment-page-1#comment-1245</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:12:12 +0000</pubDate>
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		<description>Eher ein (revolution&#228;res) Vorw&#228;rtsgehen! Pro ecclesia imago dei (nid nur feminae). Ich stimme Beech schon auch zu. 

Das weibliche in der Kirche wird ja nicht so deklariert, sondern als normal, christlich, kirchlich, g&#246;ttlich. Vielleicht ist deswegen auf dem Weg zu einer imago dei - Kirche eine gedankliche Enttraditionalisierung n&#252;tzlich, den Glauben ohne Klimbim der traditionellen Formen denken (ohne das Kind mit dem Bade auszusch&#252;tten), um ihm dann Formen zu geben, in denen auch &quot;echte Kerle&quot; glauben &lt;em&gt;wollen&lt;/em&gt;, sich bleiben d&#252;rfen, ja sollen. Ich glaube auch, dass die Kirchen einfach das nat&#252;rliche kritische Denken nicht in ihren Reihen wollen, aber jeder Mann ist ein Kritiker von Grund auf. Ich will damit sagen, Kirche sollte mehr ein Ort des Denkens werden. Und dann vor allem auch viel gegenst&#228;ndlicher, nat&#252;rlicher, waldiger ;).
Reformation der Formen. In Amerika l&#228;uft das ja schon viel st&#228;rker als bei uns.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eher ein (revolution&#228;res) Vorw&#228;rtsgehen! Pro ecclesia imago dei (nid nur feminae). Ich stimme Beech schon auch zu. </p>
<p>Das weibliche in der Kirche wird ja nicht so deklariert, sondern als normal, christlich, kirchlich, g&#246;ttlich. Vielleicht ist deswegen auf dem Weg zu einer imago dei &#8211; Kirche eine gedankliche Enttraditionalisierung n&#252;tzlich, den Glauben ohne Klimbim der traditionellen Formen denken (ohne das Kind mit dem Bade auszusch&#252;tten), um ihm dann Formen zu geben, in denen auch &#8220;echte Kerle&#8221; glauben <em>wollen</em>, sich bleiben d&#252;rfen, ja sollen. Ich glaube auch, dass die Kirchen einfach das nat&#252;rliche kritische Denken nicht in ihren Reihen wollen, aber jeder Mann ist ein Kritiker von Grund auf. Ich will damit sagen, Kirche sollte mehr ein Ort des Denkens werden. Und dann vor allem auch viel gegenst&#228;ndlicher, nat&#252;rlicher, waldiger <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
Reformation der Formen. In Amerika l&#228;uft das ja schon viel st&#228;rker als bei uns.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Kirche ist f&#252;r »echte Kerle« zu weiblich. Sie finden es peinlich, Liedtexte zu singen wie »Herr Jesus ich li &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/697/comment-page-1#comment-1244</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:37:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/697#comment-1244</guid>
		<description>Flucht???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Flucht???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es gibt auch in der Kirche Zust&#228;nde, die nicht mehr evolution&#228;r gebessert, sondern nur revolution&#228;r gel&#246;st werde &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/696/comment-page-1#comment-1243</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:13:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/696#comment-1243</guid>
		<description>;-) &quot;vom Kreuz her verstehen&quot; ist so eine richtig guteobersupergeistlichabstraktenichtkonkreteundnichtgreifbare Formulierung ;-))
Wie w&#252;rdest Du das &quot;vom Kreuz her&quot; verstehen? Zumal ja auch die &quot;evolution&#228;r bessernden&quot; Bem&#252;hungen &quot;vom Kreuz her&quot; verstanden werden m&#252;&#223;ten – wobei das ja nichts gefruchtet hat (gem&#228;&#223; dem Autor)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8220;vom Kreuz her verstehen&#8221; ist so eine richtig guteobersupergeistlichabstraktenichtkonkreteundnichtgreifbare Formulierung <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Wie w&#252;rdest Du das &#8220;vom Kreuz her&#8221; verstehen? Zumal ja auch die &#8220;evolution&#228;r bessernden&#8221; Bem&#252;hungen &#8220;vom Kreuz her&#8221; verstanden werden m&#252;&#223;ten – wobei das ja nichts gefruchtet hat (gem&#228;&#223; dem Autor)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Kirche ist f&#252;r »echte Kerle« zu weiblich. Sie finden es peinlich, Liedtexte zu singen wie »Herr Jesus ich li &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/697/comment-page-1#comment-1242</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:08:03 +0000</pubDate>
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		<description>Raus in den Wald :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raus in den Wald <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In einem zynischen Zeitalter wie unserem m&#252;ssen wir uns daran erinnern, dass Idealismus nicht falsch oder unrealist &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/695/comment-page-1#comment-1241</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant ist die leicht missverst&#228;ndliche Wendung &quot;Gottes Idealismus&quot;. W&#252;rde mich interessieren was Greig darunter versteht. Ich bin mir nicht sicher was ich darunter genau verstehen soll. Gehts um Zielbewusstsein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist die leicht missverst&#228;ndliche Wendung &#8220;Gottes Idealismus&#8221;. W&#252;rde mich interessieren was Greig darunter versteht. Ich bin mir nicht sicher was ich darunter genau verstehen soll. Gehts um Zielbewusstsein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es gibt auch in der Kirche Zust&#228;nde, die nicht mehr evolution&#228;r gebessert, sondern nur revolution&#228;r gel&#246;st werde &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/696/comment-page-1#comment-1240</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:01:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/696#comment-1240</guid>
		<description>Superspannend! T&#246;nt zwar nach &quot;Schwert&quot; im umfassenden Sinn, wenn er Revolution sagt, was ich total ablehnen w&#252;rde. Revolution m&#252;ssen wir vom Kreuz her verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Superspannend! T&#246;nt zwar nach &#8220;Schwert&#8221; im umfassenden Sinn, wenn er Revolution sagt, was ich total ablehnen w&#252;rde. Revolution m&#252;ssen wir vom Kreuz her verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Durch die F&#252;rbitte wird der Mensch zum sozialen Wesen, weil er Gott nicht nur mit den eigenen Problemen behelligt. &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/694/comment-page-1#comment-1239</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/694#comment-1239</guid>
		<description>Ich meine auch, dass F&#252;rbitte in aller Regel mit dem &quot;Gehe hin&quot; komplementiert werden soll. Wie du w&#252;rde ich auch meinen, dass diese Sozialkompetenz uns tats&#228;chlich wenig kostet, aber im positiven Sinn, weil ich es als eine &#252;beraus gn&#228;dige Sache erfahre, die da an mir geschieht. F&#252;rbitte hat sozusagen das Potenzial zu einem Ort, einer st&#228;ndigen homebase bei Gott zu werden, von wo aus wir t&#228;glich in unsere sozialen Begegnungen hineingehen k&#246;nnen. Ich w&#252;rde &lt;em&gt;beides&lt;/em&gt; betonen wollen.

Ich stimme dir sonst eigentlich voll zu. Zum &lt;em&gt;sozialen Wesen werden&lt;/em&gt; meint er hier, denke ich, prim&#228;r als Aspekt in Gegensatz zum verschlossenen geistig-asozialen Bei-sich-Bleiben im Gebet. Aber; durch den Geist werden wir in der F&#252;rbitte glaube ich schon in einer ganz besonderen Weise ek-statisch (von uns weg (und doch ganz zu uns)) zum anderen hin. ... und so sozialkompetent in spe, was sich nachher durch &quot;Fleischwerdung&quot; erweisen &lt;em&gt;wird&lt;/em&gt;.  
Mindestens f&#252;hlt es sich so bei mir an: Es entsteht geistige Verbundenheit, geistiger gemeinsamer Heimatort der F&#252;rbitter &lt;em&gt;bei Ihm&lt;/em&gt;.

Grunds&#228;tzlich geht es hier ja auch um die Frage, ob die Gabe des Heiligen Geistes sozialkompetenter macht oder nicht. Dazu w&#252;rde ich mit der  Klammerbemerkung (ER will es nicht ohne uns machen) ein klares Ja geben. Wenn das nicht so w&#228;re, was w&#228;re dann unser Glaube? Religion f&#252;r die Religion. Dass der Blick in die Christenheit nicht so einen frappanten Unterschied feststellen l&#228;sst, wie zu erhoffen w&#228;re, liegt an einer mir nicht erkl&#228;rlichen Widerspenstigkeit. Das ist f&#252;r mich schlichtweg ein R&#228;tsel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine auch, dass F&#252;rbitte in aller Regel mit dem &#8220;Gehe hin&#8221; komplementiert werden soll. Wie du w&#252;rde ich auch meinen, dass diese Sozialkompetenz uns tats&#228;chlich wenig kostet, aber im positiven Sinn, weil ich es als eine &#252;beraus gn&#228;dige Sache erfahre, die da an mir geschieht. F&#252;rbitte hat sozusagen das Potenzial zu einem Ort, einer st&#228;ndigen homebase bei Gott zu werden, von wo aus wir t&#228;glich in unsere sozialen Begegnungen hineingehen k&#246;nnen. Ich w&#252;rde <em>beides</em> betonen wollen.</p>
<p>Ich stimme dir sonst eigentlich voll zu. Zum <em>sozialen Wesen werden</em> meint er hier, denke ich, prim&#228;r als Aspekt in Gegensatz zum verschlossenen geistig-asozialen Bei-sich-Bleiben im Gebet. Aber; durch den Geist werden wir in der F&#252;rbitte glaube ich schon in einer ganz besonderen Weise ek-statisch (von uns weg (und doch ganz zu uns)) zum anderen hin. &#8230; und so sozialkompetent in spe, was sich nachher durch &#8220;Fleischwerdung&#8221; erweisen <em>wird</em>.<br />
Mindestens f&#252;hlt es sich so bei mir an: Es entsteht geistige Verbundenheit, geistiger gemeinsamer Heimatort der F&#252;rbitter <em>bei Ihm</em>.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich geht es hier ja auch um die Frage, ob die Gabe des Heiligen Geistes sozialkompetenter macht oder nicht. Dazu w&#252;rde ich mit der  Klammerbemerkung (ER will es nicht ohne uns machen) ein klares Ja geben. Wenn das nicht so w&#228;re, was w&#228;re dann unser Glaube? Religion f&#252;r die Religion. Dass der Blick in die Christenheit nicht so einen frappanten Unterschied feststellen l&#228;sst, wie zu erhoffen w&#228;re, liegt an einer mir nicht erkl&#228;rlichen Widerspenstigkeit. Das ist f&#252;r mich schlichtweg ein R&#228;tsel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If I find in myself a desire which no experience in this world can satisfy, the most probable explanation is that I  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/691/comment-page-1#comment-1238</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:05:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/691#comment-1238</guid>
		<description>Es stimmt nat&#252;rlich, dass ich die M&#246;glichkeiten dieser Welt mit meinen 27 Jahren nicht alle erfahren haben kann. Die sind ja zahlenm&#228;ssig nicht begrenzt. Als &lt;em&gt;Beweis&lt;/em&gt; f&#252;r die Existenz einer anderen Welt kann ein unerf&#252;llter Wunsch sicher nicht gelten. Aber dennoch war in meinem Herzen bis der Heilige Geist in es kam eine &lt;em&gt;Sehnsucht&lt;/em&gt; nach einer Quelle da, deren Wasser nie versiegt, kontr&#228;r zu den Quellen meiner Erfahrung. Jetzt ist diese lebendige Quelle in mir, weil Er in mir ist. Das ver&#228;ndert meinen Erfahrungshorizont enorm; ich erlebe die frappante Divergenz zu den Erfahrungen in der &lt;em&gt;Welt ohne Gott&lt;/em&gt; als extrem.

Nochmal zu deiner Zitatkritik bzgl. Empirie: Auch wenn meine Erfahrung nie ersch&#246;pfend ist; mir haben siebenundzwanzig Jahre durchaus einige Anhaltspunkte dar&#252;ber verschafft, die &quot;Quellenpotenz&quot; der &lt;em&gt;Welt ohne Gott&lt;/em&gt; zu peilen. St&#228;ndiger trial &amp; error bilden &#252;ber diese Zeitspanne eine recht solide Grundlage um die &quot;Reserven&quot; der &lt;em&gt;Welt ohne Gott&lt;/em&gt;, vor dem Hintergrund der Erfahrung der &lt;em&gt;Welt mit Gott&lt;/em&gt;, absch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Und die intersubjektive Erfahrung aller Nicht-Materialisten &#252;ber Jahrmillionen von Jahren (aufaddiert) sagt auch was dar&#252;ber aus.

Zu &lt;em&gt;Welt ohne Gott&lt;/em&gt;: Damit meine ich, meinen Zugang zur, meine Interaktion mit der Welt in Direktheit, anstatt &lt;em&gt;durch Jesus&lt;/em&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt nat&#252;rlich, dass ich die M&#246;glichkeiten dieser Welt mit meinen 27 Jahren nicht alle erfahren haben kann. Die sind ja zahlenm&#228;ssig nicht begrenzt. Als <em>Beweis</em> f&#252;r die Existenz einer anderen Welt kann ein unerf&#252;llter Wunsch sicher nicht gelten. Aber dennoch war in meinem Herzen bis der Heilige Geist in es kam eine <em>Sehnsucht</em> nach einer Quelle da, deren Wasser nie versiegt, kontr&#228;r zu den Quellen meiner Erfahrung. Jetzt ist diese lebendige Quelle in mir, weil Er in mir ist. Das ver&#228;ndert meinen Erfahrungshorizont enorm; ich erlebe die frappante Divergenz zu den Erfahrungen in der <em>Welt ohne Gott</em> als extrem.</p>
<p>Nochmal zu deiner Zitatkritik bzgl. Empirie: Auch wenn meine Erfahrung nie ersch&#246;pfend ist; mir haben siebenundzwanzig Jahre durchaus einige Anhaltspunkte dar&#252;ber verschafft, die &#8220;Quellenpotenz&#8221; der <em>Welt ohne Gott</em> zu peilen. St&#228;ndiger trial &amp; error bilden &#252;ber diese Zeitspanne eine recht solide Grundlage um die &#8220;Reserven&#8221; der <em>Welt ohne Gott</em>, vor dem Hintergrund der Erfahrung der <em>Welt mit Gott</em>, absch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Und die intersubjektive Erfahrung aller Nicht-Materialisten &#252;ber Jahrmillionen von Jahren (aufaddiert) sagt auch was dar&#252;ber aus.</p>
<p>Zu <em>Welt ohne Gott</em>: Damit meine ich, meinen Zugang zur, meine Interaktion mit der Welt in Direktheit, anstatt <em>durch Jesus</em>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Durch die F&#252;rbitte wird der Mensch zum sozialen Wesen, weil er Gott nicht nur mit den eigenen Problemen behelligt. &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/694/comment-page-1#comment-1237</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:39:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/694#comment-1237</guid>
		<description>na ja, eine Sozialkompetenz, die nichts kostet...
Wenn ich &quot;F&#252;rbitte tue&quot; f&#252;r jemanden in erreichbarer N&#228;he, dann sagt Gott mir: GEHE HIN!
Wenn ich &quot;f&#252;r die Armen in Afrika&quot; bete, dann erkenne ich nicht, was das mit Sozialkompetenz zu tun hat...
Na ja, vielleicht ist mir der Begriff der Sozialkompetenz zu wichtig, als da&#223; ich bereit bin, ihn einfach vergeistlichen zu lassen....
Auf der anderen Seite merke ich, da&#223; vielleicht gekl&#228;rt werden sollte, was es hei&#223;t, &quot;zum sozialen Wesen werden&quot; – und da finde ich, zumindest aus sch&#246;pfungstheologischer Perspektive, sind auch s&#228;kulare Menschen selbstverst&#228;ndlich &quot;soziale Wesen&quot;, das liegt &quot;einfach in der menschlichen Entwicklung&quot;... (hat aber sicher mit der Gottebenbildlichkeit zu tun...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na ja, eine Sozialkompetenz, die nichts kostet&#8230;<br />
Wenn ich &#8220;F&#252;rbitte tue&#8221; f&#252;r jemanden in erreichbarer N&#228;he, dann sagt Gott mir: GEHE HIN!<br />
Wenn ich &#8220;f&#252;r die Armen in Afrika&#8221; bete, dann erkenne ich nicht, was das mit Sozialkompetenz zu tun hat&#8230;<br />
Na ja, vielleicht ist mir der Begriff der Sozialkompetenz zu wichtig, als da&#223; ich bereit bin, ihn einfach vergeistlichen zu lassen&#8230;.<br />
Auf der anderen Seite merke ich, da&#223; vielleicht gekl&#228;rt werden sollte, was es hei&#223;t, &#8220;zum sozialen Wesen werden&#8221; – und da finde ich, zumindest aus sch&#246;pfungstheologischer Perspektive, sind auch s&#228;kulare Menschen selbstverst&#228;ndlich &#8220;soziale Wesen&#8221;, das liegt &#8220;einfach in der menschlichen Entwicklung&#8221;&#8230; (hat aber sicher mit der Gottebenbildlichkeit zu tun&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Durch die F&#252;rbitte wird der Mensch zum sozialen Wesen, weil er Gott nicht nur mit den eigenen Problemen behelligt. &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/694/comment-page-1#comment-1236</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:15:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/694#comment-1236</guid>
		<description>Ich finde halt, dass F&#252;rbitte schon eine Art der Sozialkompetenz f&#246;rdert, die einzigartig ist. Eben gerade weil sie sozusagen im stillen K&#228;mmerlein, im nicht-sozialen Kontext, eine geistliche Sozialit&#228;t und Gemeinschaft wirkt. Eine geniale Methode, wie Gott uns einen will!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde halt, dass F&#252;rbitte schon eine Art der Sozialkompetenz f&#246;rdert, die einzigartig ist. Eben gerade weil sie sozusagen im stillen K&#228;mmerlein, im nicht-sozialen Kontext, eine geistliche Sozialit&#228;t und Gemeinschaft wirkt. Eine geniale Methode, wie Gott uns einen will!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/689/comment-page-1#comment-1234</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:47:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/689#comment-1234</guid>
		<description>Schlicht, aber &#252;berzeugend</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlicht, aber &#252;berzeugend</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht g &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/690/comment-page-1#comment-1233</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/690#comment-1233</guid>
		<description>Auf was f&#252;r Zitate du aber auch st&#246;&#223;t, Rolf! Also nee... :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf was f&#252;r Zitate du aber auch st&#246;&#223;t, Rolf! Also nee&#8230; <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If I find in myself a desire which no experience in this world can satisfy, the most probable explanation is that I  &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/691/comment-page-1#comment-1232</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/691#comment-1232</guid>
		<description>Und was w&#228;re dann der Ma&#223;stab f&#252;r &quot;no experience in this world&quot;? Etwa der kleine menschliche Klacks von Erfahrung, den man im Laufe einiger Jahrzehnte macht? Ich glaube nicht, da&#223; es einen Menschen gibt, der so welt-erfahren ist, da&#223; er das sagen kann... Au&#223;er es ist nicht mehr als ein subjektives Konstrukt. Aber ich meine, wer sich erdreistet, das &#252;ber sich selbst zu sagen, lebt doch vielleicht einfach in einer Blase der Selbst&#252;bersch&#228;tzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was w&#228;re dann der Ma&#223;stab f&#252;r &#8220;no experience in this world&#8221;? Etwa der kleine menschliche Klacks von Erfahrung, den man im Laufe einiger Jahrzehnte macht? Ich glaube nicht, da&#223; es einen Menschen gibt, der so welt-erfahren ist, da&#223; er das sagen kann&#8230; Au&#223;er es ist nicht mehr als ein subjektives Konstrukt. Aber ich meine, wer sich erdreistet, das &#252;ber sich selbst zu sagen, lebt doch vielleicht einfach in einer Blase der Selbst&#252;bersch&#228;tzung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Durch die F&#252;rbitte wird der Mensch zum sozialen Wesen, weil er Gott nicht nur mit den eigenen Problemen behelligt. &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/694/comment-page-1#comment-1231</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:40:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/694#comment-1231</guid>
		<description>Na ja, okay. Aber da gibt es direktere Lernprozesse, um Sozialkompetenz zu entwickeln...
Ansonsten: Eine &quot;Analogie&quot; w&#228;re: Das Gebet ist gut, weil ich dadurch Eigenreflexion trainiere...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, okay. Aber da gibt es direktere Lernprozesse, um Sozialkompetenz zu entwickeln&#8230;<br />
Ansonsten: Eine &#8220;Analogie&#8221; w&#228;re: Das Gebet ist gut, weil ich dadurch Eigenreflexion trainiere&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If I find in myself a desire which no experience in this world can satisfy, the most probable explanation is that I  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/691/comment-page-1#comment-1230</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:50:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/691#comment-1230</guid>
		<description>I do so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I do so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht g &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/690/comment-page-1#comment-1229</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:01:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/690#comment-1229</guid>
		<description>Dummes Zitat! :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dummes Zitat! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Das B&#246;se ist f&#252;r niemanden unerreichbar.&#8221;
&#8220;Aber kann sich ein Mensch selbst aus der Reichweite des B&#246;sen bring &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/687/comment-page-1#comment-1225</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/687#comment-1225</guid>
		<description>Ich finde es auch sch&#246;n unsere Wirklichkeit in dieser Komplexit&#228;t zu sehen, die eben manchmal etwas widerspr&#252;chlich erscheint, es aber nicht ist. &lt;em&gt;Das Sch&#246;ne&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;das Gute&lt;/em&gt; haben mich immer sehr fasziniert! Plato, der die Begriffe ja stark gebraucht hat, hat da etwas geniales gesehen auf eine Art. Aber &lt;em&gt;&quot;Das B&#246;se&quot;&lt;/em&gt; geh&#246;rt eben auch zur Realit&#228;t, auch wenn wir in Jesus im Sieg stehen, diesen aber immer wieder beanspruchen m&#252;ssen um nicht in die Niederlage zur&#252;ckzufallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch sch&#246;n unsere Wirklichkeit in dieser Komplexit&#228;t zu sehen, die eben manchmal etwas widerspr&#252;chlich erscheint, es aber nicht ist. <em>Das Sch&#246;ne</em> und <em>das Gute</em> haben mich immer sehr fasziniert! Plato, der die Begriffe ja stark gebraucht hat, hat da etwas geniales gesehen auf eine Art. Aber <em>&#8220;Das B&#246;se&#8221;</em> geh&#246;rt eben auch zur Realit&#228;t, auch wenn wir in Jesus im Sieg stehen, diesen aber immer wieder beanspruchen m&#252;ssen um nicht in die Niederlage zur&#252;ckzufallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich glaube, die Medien, Romane, Film, die Kunst allgemein haben uns in dieser Hinsicht fehlgeleitet, aus irgendeinem &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/682/comment-page-1#comment-1224</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:09:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/682#comment-1224</guid>
		<description>Das ist sehr befreiend! Ich muss bei diesem Zitat an ein Interview mit dem bekannten Paartherapeuten Arnold Retzer denken, dass ich vor ein paar Monaten in der Weltwoche gelesen habe. Das Stichwort &quot;Terror des Solls&quot; ist mir dabei sehr h&#228;ngengeblieben.
Hier ein Ausschnitt aus dem Interview (Weltwoche Nr. 36.09):
 
&lt;blockquote&gt;Weltwoche: Ihr Buch heisst „Lob der Vernunftehe“. Sind viele Eheleute unvern&#252;nftig?
Retzer: Manche, ja; viele, nein. Ich frage die Paare, die zu mir kommen, jeweils: „Wie stellt ihr eure Probleme selbst her?“ Ich gehe nicht davon aus, dass die einfach so &#252;ber einen kommen. Unvern&#252;nftig ist es etwa, sehr viele Erwartungen, Vorstellungen und Ziele in eine Ehe hineinzulegen. Damit erh&#246;ht sich die M&#246;glichkeit des Scheiterns.
Weltwoche: Welche Erwartungen?
Retzer: Die Leute wollen beispielsweise gl&#252;cklich werden. Das ist einer der K&#246;nigswege, um ungl&#252;cklich zu sein. Wobei: „Wollen“, ist zu harmlos formuliert. Die Leute glauben, sie sollten gl&#252;cklich sein. Sie sollten die absolut erf&#252;llende Sexualit&#228;t haben, sie sollten den Partner richtig sehen, sie sollten auftauchende Probleme l&#246;sen.
(...)
Weltwoche: Sie schreiben, ein Rezept f&#252;r eine gute Ehe sei, den Soll-Zustand auf das Niveau des Ist-Zustands herunterzuschrauben. Das hat etwas Resignatives.
Retzer: Ich verwende den Begriff der „resignativen Reife“. Der Begriff Resignation hat in den letzten 200 Jahren eine Bedeutungswandel durchgemacht. Er kommt aus dem Lateinischen und bedetuet „zur&#252;ckgeben“, „re-signare“, und meinte ein bestimmtes Amt zur&#252;ckgeben oder niederlegen. Seit der Aufkl&#228;rung und der Franz&#246;sischen Revolution steht der Fortschritt im Vordergrund. „Resignare“ t&#246;nte nach „sich dem Fortschritt in den Weg stellen“, und das ist etwas Negatives. Ich glaube, dass der Fortschritt, auch in der Ehe, begrenzt ist. Es ist eine Gef&#228;hrdung der Lebensqualit&#228;t, wenn man versucht, den Ist-Wert auf den Soll-Wert hochzufahren. Das kann &#252;berfordern und zu viel Energie verschlingen. Hier hilft es, die Einstellung zu &#228;ndern und aus dem Terror des Solls herauszukommen.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist sehr befreiend! Ich muss bei diesem Zitat an ein Interview mit dem bekannten Paartherapeuten Arnold Retzer denken, dass ich vor ein paar Monaten in der Weltwoche gelesen habe. Das Stichwort &#8220;Terror des Solls&#8221; ist mir dabei sehr h&#228;ngengeblieben.<br />
Hier ein Ausschnitt aus dem Interview (Weltwoche Nr. 36.09):</p>
<blockquote><p>Weltwoche: Ihr Buch heisst „Lob der Vernunftehe“. Sind viele Eheleute unvern&#252;nftig?<br />
Retzer: Manche, ja; viele, nein. Ich frage die Paare, die zu mir kommen, jeweils: „Wie stellt ihr eure Probleme selbst her?“ Ich gehe nicht davon aus, dass die einfach so &#252;ber einen kommen. Unvern&#252;nftig ist es etwa, sehr viele Erwartungen, Vorstellungen und Ziele in eine Ehe hineinzulegen. Damit erh&#246;ht sich die M&#246;glichkeit des Scheiterns.<br />
Weltwoche: Welche Erwartungen?<br />
Retzer: Die Leute wollen beispielsweise gl&#252;cklich werden. Das ist einer der K&#246;nigswege, um ungl&#252;cklich zu sein. Wobei: „Wollen“, ist zu harmlos formuliert. Die Leute glauben, sie sollten gl&#252;cklich sein. Sie sollten die absolut erf&#252;llende Sexualit&#228;t haben, sie sollten den Partner richtig sehen, sie sollten auftauchende Probleme l&#246;sen.<br />
(&#8230;)<br />
Weltwoche: Sie schreiben, ein Rezept f&#252;r eine gute Ehe sei, den Soll-Zustand auf das Niveau des Ist-Zustands herunterzuschrauben. Das hat etwas Resignatives.<br />
Retzer: Ich verwende den Begriff der „resignativen Reife“. Der Begriff Resignation hat in den letzten 200 Jahren eine Bedeutungswandel durchgemacht. Er kommt aus dem Lateinischen und bedetuet „zur&#252;ckgeben“, „re-signare“, und meinte ein bestimmtes Amt zur&#252;ckgeben oder niederlegen. Seit der Aufkl&#228;rung und der Franz&#246;sischen Revolution steht der Fortschritt im Vordergrund. „Resignare“ t&#246;nte nach „sich dem Fortschritt in den Weg stellen“, und das ist etwas Negatives. Ich glaube, dass der Fortschritt, auch in der Ehe, begrenzt ist. Es ist eine Gef&#228;hrdung der Lebensqualit&#228;t, wenn man versucht, den Ist-Wert auf den Soll-Wert hochzufahren. Das kann &#252;berfordern und zu viel Energie verschlingen. Hier hilft es, die Einstellung zu &#228;ndern und aus dem Terror des Solls herauszukommen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Dauerpr&#228;senz von bis zu 99 Prozent unwichtigen Informationen f&#252;hrt dazu, da&#223; Menschen sich selbst nicht mehr  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/683/comment-page-1#comment-1223</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:59:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/683#comment-1223</guid>
		<description>Eine sehr treffende Analyse! Sucht nach Unterbrechung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr treffende Analyse! Sucht nach Unterbrechung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;F&#252;r mich bedeutet Liebe heutzutage, da&#223; man seine Freiheit, einen anderen Menschen zum Leiden zu bringen, m&#246;glich &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/681/comment-page-1#comment-1222</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/681#comment-1222</guid>
		<description>Ich w&#252;rde auch meinen, dass Liebe noch mehr ist. Aber dennoch finde ich diese Sicht sehr gut. Von diesem Weg her habe ich noch kaum &#252;ber das Thema gedacht. Und Passivit&#228;t bringt ja den anderen je nachdem auch zum Leiden. Von daher ist die Aussage schon sehr weitgehend und f&#252;r mein Denken stark.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde auch meinen, dass Liebe noch mehr ist. Aber dennoch finde ich diese Sicht sehr gut. Von diesem Weg her habe ich noch kaum &#252;ber das Thema gedacht. Und Passivit&#228;t bringt ja den anderen je nachdem auch zum Leiden. Von daher ist die Aussage schon sehr weitgehend und f&#252;r mein Denken stark.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Heimat entsteht aus einer F&#252;lle von Erinnerungen, die kaum datierbar sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/678/comment-page-1#comment-1221</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/678#comment-1221</guid>
		<description>Habs mir mittlerweile auch dreimal angeh&#246;rt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habs mir mittlerweile auch dreimal angeh&#246;rt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Das B&#246;se ist f&#252;r niemanden unerreichbar.&#8221;
&#8220;Aber kann sich ein Mensch selbst aus der Reichweite des B&#246;sen bring &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/687/comment-page-1#comment-1220</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:48:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/687#comment-1220</guid>
		<description>&lt;em&gt;&quot;Das Gute, das B&#246;se und das Sch&#246;ne.&quot;&lt;/em&gt; Dieses nicht blos auf gut und b&#246;se reduzieren, sondern das Sch&#246;ne auch im Blickfeld zu haben, gef&#228;llt mir. Spannender Gedanken, dessen Umsetzung aber nicht einfach sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Das Gute, das B&#246;se und das Sch&#246;ne.&#8221;</em> Dieses nicht blos auf gut und b&#246;se reduzieren, sondern das Sch&#246;ne auch im Blickfeld zu haben, gef&#228;llt mir. Spannender Gedanken, dessen Umsetzung aber nicht einfach sein wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Diese Anti-Creationisten, was ja die meisten Evolutionisten sind, sind die kreativsten Leute, die es gibt.&#8221; von Hermann S.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/686/comment-page-1#comment-1219</link>
		<dc:creator>Hermann S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/686#comment-1219</guid>
		<description>Da bin ich gegenteiliger Meinung. Sie schaffen es wirklich praktisch nie eine vern&#252;nftige Antithese zu formulieren. Vor allem nicht in der Debatte um die 95 Thesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich gegenteiliger Meinung. Sie schaffen es wirklich praktisch nie eine vern&#252;nftige Antithese zu formulieren. Vor allem nicht in der Debatte um die 95 Thesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;F&#252;r mich bedeutet Liebe heutzutage, da&#223; man seine Freiheit, einen anderen Menschen zum Leiden zu bringen, m&#246;glich &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/681/comment-page-1#comment-1218</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/681#comment-1218</guid>
		<description>Finde ich eine &#228;usserst arme und schwache Definition von Liebe.
Was trieb Alain de Bottom echt dazu, Liebe nur gerade auf diesen einen Aspekt zu reduzieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich eine &#228;usserst arme und schwache Definition von Liebe.<br />
Was trieb Alain de Bottom echt dazu, Liebe nur gerade auf diesen einen Aspekt zu reduzieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Heimat entsteht aus einer F&#252;lle von Erinnerungen, die kaum datierbar sind.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/678/comment-page-1#comment-1217</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/678#comment-1217</guid>
		<description>Beeindruckend! Mu&#223; mir das noch ein paar Mal anh&#246;ren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckend! Mu&#223; mir das noch ein paar Mal anh&#246;ren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Heimat entsteht aus einer F&#252;lle von Erinnerungen, die kaum datierbar sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/678/comment-page-1#comment-1216</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/678#comment-1216</guid>
		<description>Aus seiner eindr&#252;cklichen Rede: &quot;Die Schweiz als Heimat?&quot; (Link unten). Frisch fragt sich, was eigentlich unter Heimat zu verstehen ist.  &#220;ber Heimat im Allgemeinen, aber auch spezifisch &#252;ber die Schweiz als Heimat. Stimmt das Zitat auch in Bezug auf unsere himmlische Heimat / auf unser Heimatgef&#252;hl?! 

http://videoportal.sf.tv/video?id=859572c7-609d-4a74-a683-41bd0ee2b4e1;did=3c55ab64-7cb9-4109-8513-e3cb2128c760</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus seiner eindr&#252;cklichen Rede: &#8220;Die Schweiz als Heimat?&#8221; (Link unten). Frisch fragt sich, was eigentlich unter Heimat zu verstehen ist.  &#220;ber Heimat im Allgemeinen, aber auch spezifisch &#252;ber die Schweiz als Heimat. Stimmt das Zitat auch in Bezug auf unsere himmlische Heimat / auf unser Heimatgef&#252;hl?! </p>
<p><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=859572c7-609d-4a74-a683-41bd0ee2b4e1;did=3c55ab64-7cb9-4109-8513-e3cb2128c760" rel="nofollow">http://videoportal.sf.tv/video?id=859572c7-609d-4a74-a683-41bd0ee2b4e1;did=3c55ab64-7cb9-4109-8513-e3cb2128c760</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;But then it hit me &#8230; he was saying I would never talk to my neighbor the way I talk to myself and that somehow I c &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/677/comment-page-1#comment-1215</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/677#comment-1215</guid>
		<description>Das kommt ist sicher stark erziehungsabh&#228;ngig. In evangelikalen Kreisen gibt es eine lange Tradition, dass man gesunde Selbstliebe mit Egoismus gleichgesetzt oder verwechselt. Ich glaube jetzt schwappt es wieder &#252;ber ins andere, dass Egoismus mit gesunder Selbstliebe gleichgesetzt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt ist sicher stark erziehungsabh&#228;ngig. In evangelikalen Kreisen gibt es eine lange Tradition, dass man gesunde Selbstliebe mit Egoismus gleichgesetzt oder verwechselt. Ich glaube jetzt schwappt es wieder &#252;ber ins andere, dass Egoismus mit gesunder Selbstliebe gleichgesetzt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;But then it hit me &#8230; he was saying I would never talk to my neighbor the way I talk to myself and that somehow I c &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/677/comment-page-1#comment-1214</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:40:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/677#comment-1214</guid>
		<description>Liebe deinen N&#228;chsten wie dich selbst. Interessant: Ich geh immer davon aus, dass ich mit mir gut umgehe und mit meinem N&#228;cshten schlecht. Vielleicht ist es umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe deinen N&#228;chsten wie dich selbst. Interessant: Ich geh immer davon aus, dass ich mit mir gut umgehe und mit meinem N&#228;cshten schlecht. Vielleicht ist es umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;But then it hit me &#8230; he was saying I would never talk to my neighbor the way I talk to myself and that somehow I c &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/677/comment-page-1#comment-1213</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/677#comment-1213</guid>
		<description>Ich verstehe das nicht ganz...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das nicht ganz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Analysieren und erkl&#228;ren ist nicht alles; man muss auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem einer entschwundenen W &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/676/comment-page-1#comment-1212</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/676#comment-1212</guid>
		<description>Finde ich eine ganz gute biblische Erg&#228;nzung. Das Kommende im Fokus haben, die schon angebrochene neue Welt! 
Den Blick r&#252;ckw&#228;rts auf das &quot;verlorene&quot; oder eben &quot;entschwundene&quot; finde ich aber auch noch spannend! Im Sinne eines &quot;mal anders &#252;ber den S&#252;ndenfall reden&quot;. Dann eben auch im Blick auf Wieder-Herstellung und Erl&#246;sung, als das Seufzen, das in der Sch&#246;pfung ist. Das passt auch zu N.T. Wrights &quot;vier Echos einer Stimme&quot;, die ihm nach in der Welt sind und unsere Herzen in die Richtung Gottes ziehen: Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Streben nach Spiritualit&#228;t, der Hunger nach Beziehungen und die Freude am Sch&#246;nen. Diese vier Echos einer Stimme, sind es wohl auch, die uns so &quot;theotropic&quot; machen (Micklethwait und Wooldridge), auch wenn diese wohl von einem anderen Ansatz herkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich eine ganz gute biblische Erg&#228;nzung. Das Kommende im Fokus haben, die schon angebrochene neue Welt!<br />
Den Blick r&#252;ckw&#228;rts auf das &#8220;verlorene&#8221; oder eben &#8220;entschwundene&#8221; finde ich aber auch noch spannend! Im Sinne eines &#8220;mal anders &#252;ber den S&#252;ndenfall reden&#8221;. Dann eben auch im Blick auf Wieder-Herstellung und Erl&#246;sung, als das Seufzen, das in der Sch&#246;pfung ist. Das passt auch zu N.T. Wrights &#8220;vier Echos einer Stimme&#8221;, die ihm nach in der Welt sind und unsere Herzen in die Richtung Gottes ziehen: Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Streben nach Spiritualit&#228;t, der Hunger nach Beziehungen und die Freude am Sch&#246;nen. Diese vier Echos einer Stimme, sind es wohl auch, die uns so &#8220;theotropic&#8221; machen (Micklethwait und Wooldridge), auch wenn diese wohl von einem anderen Ansatz herkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Analysieren und erkl&#228;ren ist nicht alles; man muss auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem einer entschwundenen W &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/676/comment-page-1#comment-1211</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/676#comment-1211</guid>
		<description>UND:
man mu&#223; auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem der &lt;strong&gt;kommenden Welt&lt;/strong&gt; suchen, die bereit im Anbruch begriffen ist.

Ein Christ &quot;hat die Gaben des Himmels gekostet und den heiligen Geist empfangen. Er hat erfahren, wie zuverl&#228;ssig Gottes Wort ist. &lt;strong&gt;Er hat die Kr&#228;fte der kommenden Welt gesp&#252;rt&lt;/strong&gt;.&quot; (Hebr 6,4.5.)

Ihr wi&#223;t doch, was die Stunde geschlagen hat. Es ist Zeit f&#252;r euch, aus dem Schlaf aufzuwachen! Denn der Zeitpunkt unserer endg&#252;ltigen Rettung ist jetzt n&#228;her als damals, als wir zum Glauben kamen.
12 &lt;strong&gt;Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag.&lt;/strong&gt; Deshalb wollen wir nicht Dinge tun, die in die Dunkelheit geh&#246;ren, sondern mit den Waffen des Lichtes k&#228;mpfen. (R&#246;mer 13,11.12)

Und hier kl&#228;rt sich auch, warum analysieren und erkl&#228;ren immer wichtig bleibt, aber es ist auch vorl&#228;ufig, zumindest f&#252;r Christen, die Grenzg&#228;nger sind zwischen dem Reich dieser Welt und dem Reich Gottes.... Da greift vieles ineinander, da&#223; sich immer wieder unserem Zugriff entzieht.
Daher bleibt f&#252;r mich immer wieder die Frage, inwiefern es &#252;berhaupt angemessen ist, von Theologie als Wissenschaft zu sprechen. Mich beunruhigt das immer wieder mal...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UND:<br />
man mu&#223; auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem der <strong>kommenden Welt</strong> suchen, die bereit im Anbruch begriffen ist.</p>
<p>Ein Christ &#8220;hat die Gaben des Himmels gekostet und den heiligen Geist empfangen. Er hat erfahren, wie zuverl&#228;ssig Gottes Wort ist. <strong>Er hat die Kr&#228;fte der kommenden Welt gesp&#252;rt</strong>.&#8221; (Hebr 6,4.5.)</p>
<p>Ihr wi&#223;t doch, was die Stunde geschlagen hat. Es ist Zeit f&#252;r euch, aus dem Schlaf aufzuwachen! Denn der Zeitpunkt unserer endg&#252;ltigen Rettung ist jetzt n&#228;her als damals, als wir zum Glauben kamen.<br />
12 <strong>Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag.</strong> Deshalb wollen wir nicht Dinge tun, die in die Dunkelheit geh&#246;ren, sondern mit den Waffen des Lichtes k&#228;mpfen. (R&#246;mer 13,11.12)</p>
<p>Und hier kl&#228;rt sich auch, warum analysieren und erkl&#228;ren immer wichtig bleibt, aber es ist auch vorl&#228;ufig, zumindest f&#252;r Christen, die Grenzg&#228;nger sind zwischen dem Reich dieser Welt und dem Reich Gottes&#8230;. Da greift vieles ineinander, da&#223; sich immer wieder unserem Zugriff entzieht.<br />
Daher bleibt f&#252;r mich immer wieder die Frage, inwiefern es &#252;berhaupt angemessen ist, von Theologie als Wissenschaft zu sprechen. Mich beunruhigt das immer wieder mal&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu meinen Freunden mache.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/672/comment-page-1#comment-1210</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:17:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/672#comment-1210</guid>
		<description>&quot;Vernichten&quot; finde ich hier auch nur auf eine poetische Weise sch&#246;n.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Vernichten&#8221; finde ich hier auch nur auf eine poetische Weise sch&#246;n.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Kirche hat so viel Zeit darauf verwandt, uns die Angst vor dem Fehlermachen einzuimpfen, dass wir jetzt wie schl &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/671/comment-page-1#comment-1209</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:13:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/671#comment-1209</guid>
		<description>Dieses Zitat ist einfach genial!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat ist einfach genial!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;[Ich bin f&#252;r Ethik], aber Ethik ohne Moral. Moral hat immer das Element narzi&#223;tischer Befriedigung. Indem man sie  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/668/comment-page-1#comment-1208</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:59:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/668#comment-1208</guid>
		<description>Der ist tats&#228;chlich sehr anders, quer und daher anregend und erfrischend! :)
Ein unglaublicher Querkopf! Was soll man davon halten??

Das Zitat hat mit dem Boyd-Zitat vom 19.1. gemeinsam, dass beide den Finger auf unseren s&#252;ndhaften Hang zum moralisieren legen. Korrektur, Kritik braucht es allerdings, aber vor allem dort, wo jemand sich einem unterordnet, wie du das sagst Reiner, Stichwort Mandat, und auch in der Selbstreflexion/Selbstpr&#252;fung. Alles andere ist glaub ich, und das lieben wir Menschen zutiefst, so wie es Zizek sagt einfach Selbstbefriedigung / Selbstliebe. Sich &#252;ber einen anderen setzen zum Zweck der Selbstbehauptung und Selbstgerechtigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der ist tats&#228;chlich sehr anders, quer und daher anregend und erfrischend! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ein unglaublicher Querkopf! Was soll man davon halten??</p>
<p>Das Zitat hat mit dem Boyd-Zitat vom 19.1. gemeinsam, dass beide den Finger auf unseren s&#252;ndhaften Hang zum moralisieren legen. Korrektur, Kritik braucht es allerdings, aber vor allem dort, wo jemand sich einem unterordnet, wie du das sagst Reiner, Stichwort Mandat, und auch in der Selbstreflexion/Selbstpr&#252;fung. Alles andere ist glaub ich, und das lieben wir Menschen zutiefst, so wie es Zizek sagt einfach Selbstbefriedigung / Selbstliebe. Sich &#252;ber einen anderen setzen zum Zweck der Selbstbehauptung und Selbstgerechtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer Gott in Christus nicht findet, der findet ihn nimmermehr; er suche, wo er wolle.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/675/comment-page-1#comment-1207</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:46:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/675#comment-1207</guid>
		<description>ja, mit Sicherheit. Aber wer ein Ziel erreichen will, mu&#223; zun&#228;chst einen Weg gehen. Dieser Weg ist sicher individuell unterschiedlich, wobei dort vermutlich auch die &quot;vorlaufende Gnade&quot; mit hineinwirkt... Das ist geheimnisvoll.
Neulich erz&#228;hlte jemand, da&#223; er sich als Elfj&#228;hriger bekehrt habe aufgrund des Lesens von Karl May-B&#252;chern. Keine Bibel gekannt, die Eltern geh&#246;rten zur linksautonomen Szene. Hammer!
Leitend finde ich bei diesem Thema immer wieder das Gleichnis vom Kaufmann und den Perlen: 
45 Wer Gottes Einladung versteht, der handelt wie ein Kaufmann, der sch&#246;ne Perlen sucht.
46 Wenn er eine entdeckt, die besonders wertvoll ist, verkauft er alles, was er hat, und kauft sie. (Matth&#228;us 13,45.46)
Unter lauter SCH&#214;NEN(!) Perlen gesucht, und v&#246;llig &#252;berraschend die EINE KOSTBARE Perle gefunden!
Aber es ist wahr: Ohne die EINE KOSTBARE Perle (= Jesus) bleibt das Leben leer! F&#252;r die (= Jesus) gilt es, ALLES hinzugeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, mit Sicherheit. Aber wer ein Ziel erreichen will, mu&#223; zun&#228;chst einen Weg gehen. Dieser Weg ist sicher individuell unterschiedlich, wobei dort vermutlich auch die &#8220;vorlaufende Gnade&#8221; mit hineinwirkt&#8230; Das ist geheimnisvoll.<br />
Neulich erz&#228;hlte jemand, da&#223; er sich als Elfj&#228;hriger bekehrt habe aufgrund des Lesens von Karl May-B&#252;chern. Keine Bibel gekannt, die Eltern geh&#246;rten zur linksautonomen Szene. Hammer!<br />
Leitend finde ich bei diesem Thema immer wieder das Gleichnis vom Kaufmann und den Perlen:<br />
45 Wer Gottes Einladung versteht, der handelt wie ein Kaufmann, der sch&#246;ne Perlen sucht.<br />
46 Wenn er eine entdeckt, die besonders wertvoll ist, verkauft er alles, was er hat, und kauft sie. (Matth&#228;us 13,45.46)<br />
Unter lauter SCH&#214;NEN(!) Perlen gesucht, und v&#246;llig &#252;berraschend die EINE KOSTBARE Perle gefunden!<br />
Aber es ist wahr: Ohne die EINE KOSTBARE Perle (= Jesus) bleibt das Leben leer! F&#252;r die (= Jesus) gilt es, ALLES hinzugeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger. Der Bewunderer ist die billigste Volksausgabe des Nachfolg &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/674/comment-page-1#comment-1206</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:10:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/674#comment-1206</guid>
		<description>und &quot;fides qua&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und &#8220;fides qua&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger. Der Bewunderer ist die billigste Volksausgabe des Nachfolg &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/674/comment-page-1#comment-1205</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:57:07 +0000</pubDate>
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		<description>Namentlich &quot;fides quae&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Namentlich &#8220;fides quae&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;[Ich bin f&#252;r Ethik], aber Ethik ohne Moral. Moral hat immer das Element narzi&#223;tischer Befriedigung. Indem man sie  &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/668/comment-page-1#comment-1196</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>Und vielleicht m&#252;&#223;te man mal das sehr anregende Interview mit dem Autor lesen: http://dasmagazin.ch/index.php/die-perle-ist-immer-dreck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und vielleicht m&#252;&#223;te man mal das sehr anregende Interview mit dem Autor lesen: <a href="http://dasmagazin.ch/index.php/die-perle-ist-immer-dreck" rel="nofollow">http://dasmagazin.ch/index.php/die-perle-ist-immer-dreck</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;[Ich bin f&#252;r Ethik], aber Ethik ohne Moral. Moral hat immer das Element narzi&#223;tischer Befriedigung. Indem man sie  &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/668/comment-page-1#comment-1194</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/668#comment-1194</guid>
		<description>Zur Bibelstelle, gemeint w&#228;re 1. Thess 5,14. Sorry.

&lt;blockquote&gt;Wir ermahnen euch aber, liebe Br&#252;der: Weist die Unordentlichen zurecht, tr&#246;stet die Kleinm&#252;tigen, tragt die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bibelstelle, gemeint w&#228;re 1. Thess 5,14. Sorry.</p>
<blockquote><p>Wir ermahnen euch aber, liebe Br&#252;der: Weist die Unordentlichen zurecht, tr&#246;stet die Kleinm&#252;tigen, tragt die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger. Der Bewunderer ist die billigste Volksausgabe des Nachfolg &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/674/comment-page-1#comment-1193</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:53:35 +0000</pubDate>
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		<description>ja, das ist noch ein anderer Aspekt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, das ist noch ein anderer Aspekt&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;[Ich bin f&#252;r Ethik], aber Ethik ohne Moral. Moral hat immer das Element narzi&#223;tischer Befriedigung. Indem man sie  &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/668/comment-page-1#comment-1192</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/668#comment-1192</guid>
		<description>Ja, da m&#252;&#223;ten vielleicht auch andere hier mal mitdenken, wenn sie wollen. ;-)
Ich meine, die reine ver&#228;nderte Begrifflichkeit macht es nicht aus (auch zurechtweisen kann in einer destruktiven Weise erfolgen)

Ich verstehe nicht ganz, was 1. Tim 5,14 in diesem Zusammenhang bedeutet: »Ich will nun, da&#223; j&#252;ngere ‹Witwen› heiraten, Kinder geb&#228;ren, den Haushalt f&#252;hren, dem Widersacher keinen Anla&#223; zur Schm&#228;hung geben.«

Ja, weil die Auslegung der Heiligen Schrift f&#252;r uns nicht immer eindeutig ist, gibt es f&#252;r mich auch einen graduellen Unterschied:
&quot;Anweisungen&quot; von Paulus sind f&#252;r mich von einer ganz anderen (eben apostolischen) Verbindlichkeit, als wenn wir einander &quot;zurechtweisen&quot;.
Nach meinem Verst&#228;ndnis braucht es gute Absprachen unter uns und in unseren Beziehungen. Wenn mein Supervisor mir &quot;an den Karren f&#228;hrt&quot;, dann ist das okay, denn ich will das und ich bin offen daf&#252;r, wir haben uns darauf verst&#228;ndigt. Aber ich bin auch von seiner Professionalit&#228;t &#252;berzeugt.
Wenn allerdings sich jemand anderes sich &quot;einfach so erdreistet&quot;, mich zurechzuweisen, dann w&#252;rde ich ihn erstmal einladen zu einer Tasse Kaffee, und dann will ich mit ihm ins Gespr&#228;ch kommen. Ich bin ja schlie&#223;lich nicht sein Untergebener.
Klar, moralines Auftreten m&#252;&#223;te man mal versuchen zu beschreiben. F&#252;r mich sind es z.B. Menschen, &#252;ber die Paulus sagt:
&lt;em&gt;2 Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochm&#252;tig, L&#228;sterer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
3 lieblos, unvers&#246;hnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind,
4 Verr&#228;ter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott;
5 sie haben den Schein der Fr&#246;mmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!
6 Zu ihnen geh&#246;ren auch die, die sich in die H&#228;user einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit S&#252;nden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden,
7 die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen k&#246;nnen.&lt;/em&gt; (2. Tim 3,2–7)
Ich meine, da&#223; hier ein Gesamtbild gezeichnet wird, wo man sehr sorgf&#228;ltig hinschauen mu&#223;.
Diese Gedanken sind f&#252;r mich aber nicht abgeschlossen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da m&#252;&#223;ten vielleicht auch andere hier mal mitdenken, wenn sie wollen. <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich meine, die reine ver&#228;nderte Begrifflichkeit macht es nicht aus (auch zurechtweisen kann in einer destruktiven Weise erfolgen)</p>
<p>Ich verstehe nicht ganz, was 1. Tim 5,14 in diesem Zusammenhang bedeutet: »Ich will nun, da&#223; j&#252;ngere ‹Witwen› heiraten, Kinder geb&#228;ren, den Haushalt f&#252;hren, dem Widersacher keinen Anla&#223; zur Schm&#228;hung geben.«</p>
<p>Ja, weil die Auslegung der Heiligen Schrift f&#252;r uns nicht immer eindeutig ist, gibt es f&#252;r mich auch einen graduellen Unterschied:<br />
&#8220;Anweisungen&#8221; von Paulus sind f&#252;r mich von einer ganz anderen (eben apostolischen) Verbindlichkeit, als wenn wir einander &#8220;zurechtweisen&#8221;.<br />
Nach meinem Verst&#228;ndnis braucht es gute Absprachen unter uns und in unseren Beziehungen. Wenn mein Supervisor mir &#8220;an den Karren f&#228;hrt&#8221;, dann ist das okay, denn ich will das und ich bin offen daf&#252;r, wir haben uns darauf verst&#228;ndigt. Aber ich bin auch von seiner Professionalit&#228;t &#252;berzeugt.<br />
Wenn allerdings sich jemand anderes sich &#8220;einfach so erdreistet&#8221;, mich zurechzuweisen, dann w&#252;rde ich ihn erstmal einladen zu einer Tasse Kaffee, und dann will ich mit ihm ins Gespr&#228;ch kommen. Ich bin ja schlie&#223;lich nicht sein Untergebener.<br />
Klar, moralines Auftreten m&#252;&#223;te man mal versuchen zu beschreiben. F&#252;r mich sind es z.B. Menschen, &#252;ber die Paulus sagt:<br />
<em>2 Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochm&#252;tig, L&#228;sterer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,<br />
3 lieblos, unvers&#246;hnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind,<br />
4 Verr&#228;ter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott;<br />
5 sie haben den Schein der Fr&#246;mmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!<br />
6 Zu ihnen geh&#246;ren auch die, die sich in die H&#228;user einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit S&#252;nden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden,<br />
7 die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen k&#246;nnen.</em> (2. Tim 3,2–7)<br />
Ich meine, da&#223; hier ein Gesamtbild gezeichnet wird, wo man sehr sorgf&#228;ltig hinschauen mu&#223;.<br />
Diese Gedanken sind f&#252;r mich aber nicht abgeschlossen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;[Ich bin f&#252;r Ethik], aber Ethik ohne Moral. Moral hat immer das Element narzi&#223;tischer Befriedigung. Indem man sie  &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/668/comment-page-1#comment-1191</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wie passt dann z.B. &lt;del&gt;1. Tim 5,14&lt;/del&gt; 1. Thess 5,14 zu obigem Zitat? Oder anders gefragt wo ist der Unterschied zwischen Moral und zurechtweisen? Also im Kontext der Bibel. Denn die Auslegung der Bibel ist f&#252;r uns Menschen nicht stets eindeutig. Wo f&#228;ngt das moralisieren an und wo ist es noch zurechtweisen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie passt dann z.B. <del>1. Tim 5,14</del> 1. Thess 5,14 zu obigem Zitat? Oder anders gefragt wo ist der Unterschied zwischen Moral und zurechtweisen? Also im Kontext der Bibel. Denn die Auslegung der Bibel ist f&#252;r uns Menschen nicht stets eindeutig. Wo f&#228;ngt das moralisieren an und wo ist es noch zurechtweisen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer Gott in Christus nicht findet, der findet ihn nimmermehr; er suche, wo er wolle.&#8221; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/675/comment-page-1#comment-1190</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:56:06 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger. Der Bewunderer ist die billigste Volksausgabe des Nachfolg &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/674/comment-page-1#comment-1189</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:55:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/674#comment-1189</guid>
		<description>Auch wenn Bewunderung ein Zwischenschritt sein kann, sollte das Ziel die Nachfolge sein.
Noch schlimmer sind Prediger (oder Leiter im allg.) welche zwar zur Nachfolge Jesu aufrufen, aber eigentlich vor allem an pers&#246;nlichen Fans (eben Bewunderer) interessiert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Bewunderung ein Zwischenschritt sein kann, sollte das Ziel die Nachfolge sein.<br />
Noch schlimmer sind Prediger (oder Leiter im allg.) welche zwar zur Nachfolge Jesu aufrufen, aber eigentlich vor allem an pers&#246;nlichen Fans (eben Bewunderer) interessiert sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu meinen Freunden mache.&#8221; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/672/comment-page-1#comment-1188</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:51:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/672#comment-1188</guid>
		<description>Sicher. Auch das Wort &quot;vernichten&quot; st&#246;sst mir eher unbehaglich auf. Anderseits beschreibt dieses Zitat eben eine gute Taktik im Umgang mit &quot;Feinden&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher. Auch das Wort &#8220;vernichten&#8221; st&#246;sst mir eher unbehaglich auf. Anderseits beschreibt dieses Zitat eben eine gute Taktik im Umgang mit &#8220;Feinden&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer Gott in Christus nicht findet, der findet ihn nimmermehr; er suche, wo er wolle.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/675/comment-page-1#comment-1187</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:47:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/675#comment-1187</guid>
		<description>Amen dazu. – Wobei manche Menschen sicher erst einmal &quot;woanders&quot; suchen und auch suchen d&#252;rfen, um dann auch pers&#246;nlich zu dieser Erkenntnis zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amen dazu. – Wobei manche Menschen sicher erst einmal &#8220;woanders&#8221; suchen und auch suchen d&#252;rfen, um dann auch pers&#246;nlich zu dieser Erkenntnis zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus Christus will nicht Bewunderer, sondern Nachfolger. Der Bewunderer ist die billigste Volksausgabe des Nachfolg &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/674/comment-page-1#comment-1186</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:45:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/674#comment-1186</guid>
		<description>Ja, ich stimme dem einerseits zu, andererseits ist vielleicht Bewunderung (d.h. Staunen, Faszination, &#220;berraschung...) wohl immer auch die Vorstufe dazu, wenn es darum geht, dem Anspruch Jesu zuzustimmen und f&#252;rs pers&#246;nliche Leben handlungsleitende Schlu&#223;folgerungen zu ziehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich stimme dem einerseits zu, andererseits ist vielleicht Bewunderung (d.h. Staunen, Faszination, &#220;berraschung&#8230;) wohl immer auch die Vorstufe dazu, wenn es darum geht, dem Anspruch Jesu zuzustimmen und f&#252;rs pers&#246;nliche Leben handlungsleitende Schlu&#223;folgerungen zu ziehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu meinen Freunden mache.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/672/comment-page-1#comment-1185</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/672#comment-1185</guid>
		<description>Abraham Lincoln in allen Ehren – aber das Verst&#228;ndnis von &quot;Freund&quot; m&#252;&#223;te wohl im Blick auf Amerikaner/innen immer nochmal genauer interpretiert werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abraham Lincoln in allen Ehren – aber das Verst&#228;ndnis von &#8220;Freund&#8221; m&#252;&#223;te wohl im Blick auf Amerikaner/innen immer nochmal genauer interpretiert werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The contrast between Jesus and the religious leaders of his day gets us to the heart of the difference between the K &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1184</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:28:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/647#comment-1184</guid>
		<description>Boyd meint, es ist die Art von Heiligkeit, zu der wir berufen sind als K&#246;rper von Jesus (R&#246;m 12,12ff). Vieles dieser Heiligkeit hat mit der Begegnungsweise dem Mitmenschen gegen&#252;ber zu tun, die Jesus praktiziert hat. S&#252;nde beim Namen nennen gilt vor allem und vor allem f&#252;r meinen Balken im Auge. Jesus hatte diesen nicht und hatte Anrecht auf Gericht. ... er trug ihn dann f&#252;r uns ans Kreuz. Aber richtend begegnet er vor allem den religi&#246;sen Heuchlern (Zitat). Er hat dem einsichtigen S&#252;nder eine &#252;beraus gn&#228;dige Begegnungsweise entgegengebracht, auch wenn er sagt &quot;kehrt um&quot;. 

Ein wesentlicher, wenn auch simpler Punkt ist demnach ob ich &quot;gn&#228;dig begegne&quot; oder einen &quot;hypocritical judgmental approach&quot; pflege, eine (zutiefst heuchlerische) superiore Richtposition einnehme, ein moralischer W&#228;chter des Gesetzes werde.

Naja, ich sp&#252;re das auch nur ein St&#252;ck weit und kann auch nur einen kleine Teil rezipieren. Boyd schreibt da nat&#252;rlich noch einiges mehr dazu, &#252;beraus erfrischend (&quot;The Myth of a Christian Religion&quot;). Vom recht reisserischen Titel nicht blenden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Boyd meint, es ist die Art von Heiligkeit, zu der wir berufen sind als K&#246;rper von Jesus (R&#246;m 12,12ff). Vieles dieser Heiligkeit hat mit der Begegnungsweise dem Mitmenschen gegen&#252;ber zu tun, die Jesus praktiziert hat. S&#252;nde beim Namen nennen gilt vor allem und vor allem f&#252;r meinen Balken im Auge. Jesus hatte diesen nicht und hatte Anrecht auf Gericht. &#8230; er trug ihn dann f&#252;r uns ans Kreuz. Aber richtend begegnet er vor allem den religi&#246;sen Heuchlern (Zitat). Er hat dem einsichtigen S&#252;nder eine &#252;beraus gn&#228;dige Begegnungsweise entgegengebracht, auch wenn er sagt &#8220;kehrt um&#8221;. </p>
<p>Ein wesentlicher, wenn auch simpler Punkt ist demnach ob ich &#8220;gn&#228;dig begegne&#8221; oder einen &#8220;hypocritical judgmental approach&#8221; pflege, eine (zutiefst heuchlerische) superiore Richtposition einnehme, ein moralischer W&#228;chter des Gesetzes werde.</p>
<p>Naja, ich sp&#252;re das auch nur ein St&#252;ck weit und kann auch nur einen kleine Teil rezipieren. Boyd schreibt da nat&#252;rlich noch einiges mehr dazu, &#252;beraus erfrischend (&#8221;The Myth of a Christian Religion&#8221;). Vom recht reisserischen Titel nicht blenden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1183</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1183</guid>
		<description>8-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ist uns unser guter Ruf insgeheim wichtiger geworden als alles andere? &#8220; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/661/comment-page-1#comment-1182</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:52:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/661#comment-1182</guid>
		<description>Super. Dem letzten Absatz schlie&#223;e ich mich voll an. Das macht das Zitat sinnvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super. Dem letzten Absatz schlie&#223;e ich mich voll an. Das macht das Zitat sinnvoll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1181</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:47:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1181</guid>
		<description>:D! Ich bin n&#228;chste Woche auf dem Berg ;) lol!
Du bist der Hammer!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ! Ich bin n&#228;chste Woche auf dem Berg <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  lol!<br />
Du bist der Hammer!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ist uns unser guter Ruf insgeheim wichtiger geworden als alles andere? &#8220; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/661/comment-page-1#comment-1180</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:45:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/661#comment-1180</guid>
		<description>Profilneurose gef&#228;llt mir. :) 
Ich finde deinen Argumentationsstrang gut, weil die Frage tats&#228;chlich eine falsche Geb&#252;cktheit bewirken kann. 
Das 100% Entweder-Gott-Oder-Ich-Spiel, in dem sich der Gl&#228;ubige st&#228;ndig in ein Konkurrenzverh&#228;ltnis zu Gott setzt (&quot;Wenn ich wer bin, dann ist Gott nicht mehr alles&quot;-Angst), das zur Sichkleinmach-Krankheit f&#252;hrt. Das haben wir ja auch schon fr&#252;her diskutiert. Gl&#228;ubige mit dieser Tendenz kann eine solche Frage schon noch mal das hyper-sensible Gewissen belasten und den Gl&#228;ubigen in eine falsche Selbstverleugnung treiben. Meines Erachtens liegt dem einfach eine undifferenzierte &quot;Soli Deo Gloria&quot; - Auslegung zugrunde.

Wenn aber mal was daneben geht im Leben und mein Ruf auf eine Weise dadurch (gef&#252;hlt oder wirklich) bedroht sein k&#246;nnte, dann finde ich die Frage aber super. Sie hilft mir dann n&#228;mlich, dass ich das Ganze nicht &#252;berdramatisiere. Relativierung als gesundmachendes Medikament. Christlich gesprochen eine Form des Ins-Licht-Kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Profilneurose gef&#228;llt mir. <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich finde deinen Argumentationsstrang gut, weil die Frage tats&#228;chlich eine falsche Geb&#252;cktheit bewirken kann.<br />
Das 100% Entweder-Gott-Oder-Ich-Spiel, in dem sich der Gl&#228;ubige st&#228;ndig in ein Konkurrenzverh&#228;ltnis zu Gott setzt (&#8221;Wenn ich wer bin, dann ist Gott nicht mehr alles&#8221;-Angst), das zur Sichkleinmach-Krankheit f&#252;hrt. Das haben wir ja auch schon fr&#252;her diskutiert. Gl&#228;ubige mit dieser Tendenz kann eine solche Frage schon noch mal das hyper-sensible Gewissen belasten und den Gl&#228;ubigen in eine falsche Selbstverleugnung treiben. Meines Erachtens liegt dem einfach eine undifferenzierte &#8220;Soli Deo Gloria&#8221; &#8211; Auslegung zugrunde.</p>
<p>Wenn aber mal was daneben geht im Leben und mein Ruf auf eine Weise dadurch (gef&#252;hlt oder wirklich) bedroht sein k&#246;nnte, dann finde ich die Frage aber super. Sie hilft mir dann n&#228;mlich, dass ich das Ganze nicht &#252;berdramatisiere. Relativierung als gesundmachendes Medikament. Christlich gesprochen eine Form des Ins-Licht-Kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The contrast between Jesus and the religious leaders of his day gets us to the heart of the difference between the K &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1179</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:34:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/647#comment-1179</guid>
		<description>Das finde ich extrem spannend... Was ist das f&#252;r eine Qualit&#228;t von Heiligkeit?? Ist die ausschlie&#223;lich Jesus zueigen?!
Zum einen meine ich zu verstehen – aber sofort merke ich, da&#223; ich diese Art von &quot;Heiligkeit&quot; irgendwie &quot;weit weg&quot; finde...
Wei&#223;t Du mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich extrem spannend&#8230; Was ist das f&#252;r eine Qualit&#228;t von Heiligkeit?? Ist die ausschlie&#223;lich Jesus zueigen?!<br />
Zum einen meine ich zu verstehen – aber sofort merke ich, da&#223; ich diese Art von &#8220;Heiligkeit&#8221; irgendwie &#8220;weit weg&#8221; finde&#8230;<br />
Wei&#223;t Du mehr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1178</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:14:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1178</guid>
		<description>&#214;hm, also in Bezug auf wen jetzt genau?!?!?! ;-)
Also, ich habe auch schon Entscheidungscoaching gemacht... Man kann mich buchen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#214;hm, also in Bezug auf wen jetzt genau?!?!?! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Also, ich habe auch schon Entscheidungscoaching gemacht&#8230; Man kann mich buchen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der h&#246;chste Lohn f&#252;r unsere Bem&#252;hungen ist nicht das, was wir daf&#252;r bekommen, sondern das, was wir dadurch werd &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/662/comment-page-1#comment-1177</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/662#comment-1177</guid>
		<description>Wow!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1176</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:11:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1176</guid>
		<description>Vollgas Reiner :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vollgas Reiner <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ist uns unser guter Ruf insgeheim wichtiger geworden als alles andere? &#8220; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/661/comment-page-1#comment-1175</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:55:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/661#comment-1175</guid>
		<description>Und auch das noch: Im 1./2. Korintherbrief unternimmt auch Paulus immerhin viele Anstrengungen, um sich angesichts der in Korinth vereehrten &quot;Superapostel&quot; auch in ein gutes Licht zu stellen (&#252;brigens NICHT in evangelistischer Absicht!). Paulus stellt es zwar gewisserweise in ein humorvolles Licht (so wie wenn er es &quot;eigentlich&quot; bl&#246;d findet) – aber er tut es trotzdem und ernsthaft...
Ich w&#252;rde dem Autor doch entgegnen, da&#223; man diesbez&#252;glich nicht allzu extrem sein sollte. Womit ja vor allem &quot;zerbrechliche&quot; Christen gerade auch wieder unn&#246;tigerweise verunsichert werden. Mich z.B. irritiert das Zitat kaum, weil ich es in dieser extremen  Form einfach irreal (nicht einmal &quot;supergeistlich&quot;, das w&#228;re zu viel der Ehre) finde. Jemand, dem der gute Ruf &quot;wichtiger ist als alles andere&quot; – so jemand kann ich mir kaum vorstellen. Wie kann man so leben? Und auch sonst k&#246;nnte es sicher auf eine Profilneurose hinweisen ;-)
Anstatt zu problematisieren, w&#252;rde ich lieber aufrufen: Wage etwas, sei k&#252;hn, betritt ungewohnten Boden – auch wenn dir nicht alle Beifall klatschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und auch das noch: Im 1./2. Korintherbrief unternimmt auch Paulus immerhin viele Anstrengungen, um sich angesichts der in Korinth vereehrten &#8220;Superapostel&#8221; auch in ein gutes Licht zu stellen (&#252;brigens NICHT in evangelistischer Absicht!). Paulus stellt es zwar gewisserweise in ein humorvolles Licht (so wie wenn er es &#8220;eigentlich&#8221; bl&#246;d findet) – aber er tut es trotzdem und ernsthaft&#8230;<br />
Ich w&#252;rde dem Autor doch entgegnen, da&#223; man diesbez&#252;glich nicht allzu extrem sein sollte. Womit ja vor allem &#8220;zerbrechliche&#8221; Christen gerade auch wieder unn&#246;tigerweise verunsichert werden. Mich z.B. irritiert das Zitat kaum, weil ich es in dieser extremen  Form einfach irreal (nicht einmal &#8220;supergeistlich&#8221;, das w&#228;re zu viel der Ehre) finde. Jemand, dem der gute Ruf &#8220;wichtiger ist als alles andere&#8221; – so jemand kann ich mir kaum vorstellen. Wie kann man so leben? Und auch sonst k&#246;nnte es sicher auf eine Profilneurose hinweisen <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Anstatt zu problematisieren, w&#252;rde ich lieber aufrufen: Wage etwas, sei k&#252;hn, betritt ungewohnten Boden – auch wenn dir nicht alle Beifall klatschen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ist uns unser guter Ruf insgeheim wichtiger geworden als alles andere? &#8220; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/661/comment-page-1#comment-1174</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:47:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/661#comment-1174</guid>
		<description>Na ja, immerhin postuliert Rob Bell (4 Zitate weiter unten), da&#223; es wichtig ist, da&#223; wir eine gute Figur machen (gutes Image abgeben), damit man uns auch &quot;das Evangelium&quot; abnimmt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, immerhin postuliert Rob Bell (4 Zitate weiter unten), da&#223; es wichtig ist, da&#223; wir eine gute Figur machen (gutes Image abgeben), damit man uns auch &#8220;das Evangelium&#8221; abnimmt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Somehow we realize that great stories are told in conflict, but we are unwilling to embrace the pontential greatness &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/666/comment-page-1#comment-1173</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:43:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/666#comment-1173</guid>
		<description>&#220;bersetzung: &quot;Irgendwie verstehen wir, dass grossartige Geschichten im Konflikt erz&#228;hlt werden, aber wir sind nicht bereit, uns auf die potentielle Gr&#246;sse der Geschichte in der wir uns befinden, einzulassen. Wir denken Gott ist ungerecht, anstatt ein Meistererz&#228;hler.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzung: &#8220;Irgendwie verstehen wir, dass grossartige Geschichten im Konflikt erz&#228;hlt werden, aber wir sind nicht bereit, uns auf die potentielle Gr&#246;sse der Geschichte in der wir uns befinden, einzulassen. Wir denken Gott ist ungerecht, anstatt ein Meistererz&#228;hler.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;A character who wants something and overcomes conflict to get it is the basic structure of a good story.&#8221; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/665/comment-page-1#comment-1172</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:36:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/665#comment-1172</guid>
		<description>&#220;bersetzung: &quot;Eine Figur die etwas will und einen Konflikt &#252;berwindet um es zu bekommen, ist die grundlegende Struktur einer guten Geschichte.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzung: &#8220;Eine Figur die etwas will und einen Konflikt &#252;berwindet um es zu bekommen, ist die grundlegende Struktur einer guten Geschichte.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1171</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1171</guid>
		<description>?!?!?!?!?!? – Betriffts dich gerade? &#214;hm... Oder meinst du das so &quot;an und f&#252;r sich&quot;....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>?!?!?!?!?!? – Betriffts dich gerade? &#214;hm&#8230; Oder meinst du das so &#8220;an und f&#252;r sich&#8221;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eine Frau mu&#223; nicht sch&#246;n sein, um sie zu heiraten – aber es erleichtert die Entscheidung ungemein.&#8221; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/664/comment-page-1#comment-1170</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:30:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/664#comment-1170</guid>
		<description>was soll man nun dazu sagen? Provokativ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was soll man nun dazu sagen? Provokativ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist eine irrt&#252;mliche Vorstellung, wenn jemand auf den Gedanken kommt, Gott m&#252;sse mit uns vers&#246;hnt werden. Dies &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/658/comment-page-1#comment-1169</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:36:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/658#comment-1169</guid>
		<description>Ja, das sehe ich genauso!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das sehe ich genauso!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist eine irrt&#252;mliche Vorstellung, wenn jemand auf den Gedanken kommt, Gott m&#252;sse mit uns vers&#246;hnt werden. Dies &#8230; von Urs W.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/658/comment-page-1#comment-1168</link>
		<dc:creator>Urs W.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:17:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/658#comment-1168</guid>
		<description>Ja, aber Gott hats nicht n&#246;tig. Er macht es aus liebe, doch seine Existenz h&#228;ngt nicht davon ab. 
Bei den Menschen sieht das schon anders aus. Ohne Vers&#246;hnung keine Existenz...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aber Gott hats nicht n&#246;tig. Er macht es aus liebe, doch seine Existenz h&#228;ngt nicht davon ab.<br />
Bei den Menschen sieht das schon anders aus. Ohne Vers&#246;hnung keine Existenz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist eine irrt&#252;mliche Vorstellung, wenn jemand auf den Gedanken kommt, Gott m&#252;sse mit uns vers&#246;hnt werden. Dies &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/658/comment-page-1#comment-1167</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/658#comment-1167</guid>
		<description>Hmmm... Vers&#246;hnung war f&#252;r mich bisher immer etwas, das &lt;em&gt;zwischen Zweien&lt;/em&gt; passiert, die im Unfrieden sind &lt;em&gt;miteinander&lt;/em&gt;. Nat&#252;rlich hat der Mensch als Unfriedensstifter den Unfrieden. Aber Vers&#246;hnung ist dennoch zwischen Gott und Mensch, weil die Beziehung gest&#246;rt ist. Und dass die Beziehung gest&#246;rt ist, st&#246;rt auch Gott. (Und uns hoffentlich auch.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230; Vers&#246;hnung war f&#252;r mich bisher immer etwas, das <em>zwischen Zweien</em> passiert, die im Unfrieden sind <em>miteinander</em>. Nat&#252;rlich hat der Mensch als Unfriedensstifter den Unfrieden. Aber Vers&#246;hnung ist dennoch zwischen Gott und Mensch, weil die Beziehung gest&#246;rt ist. Und dass die Beziehung gest&#246;rt ist, st&#246;rt auch Gott. (Und uns hoffentlich auch.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If you&#8217;re busy, fried and a wreck, who wants your gospel?&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/655/comment-page-1#comment-1166</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:33:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/655#comment-1166</guid>
		<description>Ja, Deinem letzten Satz stimme ich voll zu. Aber gerade das ist ja f&#252;r nicht wenige Christen schwierig. Denn es erfordert ja zun&#228;chst mal ein &quot;zufrieden sein&quot; mit dem, wie es ist, wie man ist und wie man das Leben versteht. Denn hat ja mit dem Gewordensein zu tun, und da hat Gott sich ja auch hineingewoben...
Und gleichwohl irritiert mich enorm das Bild, das Bell Rob hier von sich zeichnet – und ich finde es problematisch, weil er ja meint, er k&#246;nne zu Vollzeiter/innen sprechen. Auch wenn man nicht burnoutgef&#228;hrdet ist, so wird ja der Dienst nicht bestehen aus &quot;I pray a lot, rest a lot and read a lot&quot;. Dsa scheint ja auch keine vor&#252;bergehende Lebensgestaltung zu sein, sondern seine Lebenshaltung....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Deinem letzten Satz stimme ich voll zu. Aber gerade das ist ja f&#252;r nicht wenige Christen schwierig. Denn es erfordert ja zun&#228;chst mal ein &#8220;zufrieden sein&#8221; mit dem, wie es ist, wie man ist und wie man das Leben versteht. Denn hat ja mit dem Gewordensein zu tun, und da hat Gott sich ja auch hineingewoben&#8230;<br />
Und gleichwohl irritiert mich enorm das Bild, das Bell Rob hier von sich zeichnet – und ich finde es problematisch, weil er ja meint, er k&#246;nne zu Vollzeiter/innen sprechen. Auch wenn man nicht burnoutgef&#228;hrdet ist, so wird ja der Dienst nicht bestehen aus &#8220;I pray a lot, rest a lot and read a lot&#8221;. Dsa scheint ja auch keine vor&#252;bergehende Lebensgestaltung zu sein, sondern seine Lebenshaltung&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott und Welt, Gott und die G&#252;ter sind widereinander, weil Welt und G&#252;ter nach unserem Herzen greifen und erst, in &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/653/comment-page-1#comment-1165</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:17:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/653#comment-1165</guid>
		<description>Es ist im Rahmen von &quot;nicht zwei Herren dienen&quot; geschrieben. Aber er meint wohl eher, dass erst durch unsere &quot;Zuneigung&quot; die G&#252;ter f&#252;r uns Wert erhalten. Ob ich dem so aber zustimme weiss ich auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist im Rahmen von &#8220;nicht zwei Herren dienen&#8221; geschrieben. Aber er meint wohl eher, dass erst durch unsere &#8220;Zuneigung&#8221; die G&#252;ter f&#252;r uns Wert erhalten. Ob ich dem so aber zustimme weiss ich auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If you&#8217;re busy, fried and a wreck, who wants your gospel?&#8221; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/655/comment-page-1#comment-1164</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:14:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/655#comment-1164</guid>
		<description>Zu deinem ersten Kommentar: Das Zitat kann, so f&#252;r sich genommen, falsch verstanden werden. Rob w&#252;rde dir sicher zustimmen. Ihm geht es hier mehr um Burnoutpr&#228;vention, darum hab ich die Quelle des Interviews angegeben. Er richtet sich direkt an Pastoren, die meinen, sie m&#252;ssten Programme abzuwickeln und m&#246;glichst hohe eigene Erfolgsquoten und Teilnehmerzahlen erzeugen.
Zum zweiten Kommenar: Dass nicht jedem ein so gesichertes Leben verg&#246;nnt ist, bin ich mir auch bewusst. Und ich glaub es ist ein Missverst&#228;ndnis wenn man die &quot;order and a rule of life&quot; mit &quot;pray a lot, rest a lot, read a lot&quot; gleichsetzt. Es scheinen mir zwei Punkte einer Antwort auf die Frage des Interviewers gewesen zu sein.
Trotzdem w&#252;rde ich auch sagen, dass ich in Jesus ein Leben gefunden habe, dass mir eine Art zu leben gibt, die es wert ist alles daf&#252;r zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu deinem ersten Kommentar: Das Zitat kann, so f&#252;r sich genommen, falsch verstanden werden. Rob w&#252;rde dir sicher zustimmen. Ihm geht es hier mehr um Burnoutpr&#228;vention, darum hab ich die Quelle des Interviews angegeben. Er richtet sich direkt an Pastoren, die meinen, sie m&#252;ssten Programme abzuwickeln und m&#246;glichst hohe eigene Erfolgsquoten und Teilnehmerzahlen erzeugen.<br />
Zum zweiten Kommenar: Dass nicht jedem ein so gesichertes Leben verg&#246;nnt ist, bin ich mir auch bewusst. Und ich glaub es ist ein Missverst&#228;ndnis wenn man die &#8220;order and a rule of life&#8221; mit &#8220;pray a lot, rest a lot, read a lot&#8221; gleichsetzt. Es scheinen mir zwei Punkte einer Antwort auf die Frage des Interviewers gewesen zu sein.<br />
Trotzdem w&#252;rde ich auch sagen, dass ich in Jesus ein Leben gefunden habe, dass mir eine Art zu leben gibt, die es wert ist alles daf&#252;r zu geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If you&#8217;re busy, fried and a wreck, who wants your gospel?&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/655/comment-page-1#comment-1163</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/655#comment-1163</guid>
		<description>Gut, nachdem ich das Zitat untendran zu Bell Rob gelesen habe, verstehe ich seine Distanz und Unverst&#228;ndnis gegen&#252;ber den &quot;busy, fried and wrecked&quot; Menschen noch besser:
&lt;em&gt;&quot;I stumbled into a life that I find &lt;strong&gt;really joyful&lt;/strong&gt;. I’ve always been compelled by Jesus. &lt;strong&gt;I’ve always found&lt;/strong&gt; Jesus fascinating. &lt;strong&gt;Everybody has a rule of life&lt;/strong&gt;. I just find in the Resurrected Christ &lt;strong&gt;an order and a rule of life&lt;/strong&gt; that is worth dying for. &lt;strong&gt;I pray a lot, rest a lot and read a lot&lt;/strong&gt;.&quot;&lt;/em&gt;
Klar, damit ist er f&#252;r nicht wenige Christen sicher Idealbild und Klassenbester. Ein gesichertes Leben, das in der Form sicherlich nur wenigen &quot;verg&#246;nnt&quot; ist ... Ideal und Modell ist er f&#252;r mich nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, nachdem ich das Zitat untendran zu Bell Rob gelesen habe, verstehe ich seine Distanz und Unverst&#228;ndnis gegen&#252;ber den &#8220;busy, fried and wrecked&#8221; Menschen noch besser:<br />
<em>&#8220;I stumbled into a life that I find <strong>really joyful</strong>. I’ve always been compelled by Jesus. <strong>I’ve always found</strong> Jesus fascinating. <strong>Everybody has a rule of life</strong>. I just find in the Resurrected Christ <strong>an order and a rule of life</strong> that is worth dying for. <strong>I pray a lot, rest a lot and read a lot</strong>.&#8221;</em><br />
Klar, damit ist er f&#252;r nicht wenige Christen sicher Idealbild und Klassenbester. Ein gesichertes Leben, das in der Form sicherlich nur wenigen &#8220;verg&#246;nnt&#8221; ist &#8230; Ideal und Modell ist er f&#252;r mich nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If you&#8217;re busy, fried and a wreck, who wants your gospel?&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/655/comment-page-1#comment-1162</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/655#comment-1162</guid>
		<description>Sollte bei Gott etwas unm&#246;glich sein?
Paulus sagt: 
2. Kor 4,7–10: (7)Ich bin nur ein zerbrechliches Gef&#228;&#223; f&#252;r einen so kostbaren Inhalt. Denn man soll ganz deutlich sehen, da&#223; die &#252;bermenschliche Kraft von Gott kommt und nicht von mir.
(8)Obwohl ich von allen Seiten bedr&#228;ngt bin, werde ich nicht erdr&#252;ckt. Obwohl ich oft nicht mehr weiter wei&#223;, verliere ich nicht den Mut.
(9)Ich werde verfolgt, aber Gott verl&#228;&#223;t mich nicht. Ich werde niedergeworfen, aber ich komme wieder auf.
(10)Ich erleide fortw&#228;hrend das Sterben Jesu an meinem eigenen Leib. Aber das geschieht, damit auch das Leben, zu dem Jesus erweckt wurde, an mir sichtbar werden kann.

Der Autor h&#228;ngt offensichtlich auch einem sehr idealen Christsein an: Die guten Christen nur k&#246;nnen auch gute Botschafter des Evangliums sein. Schade.
Von der Heiligen Schrift lerne ich: Wenn JESUS CHRISTUS in einem &quot;busy, fried and wrecked&quot; Menschen lebt – das ist Power... (damit impliziere ich, da&#223; selbstverst&#228;ndlich auch Jesus Christus in diesem Menschen ver&#228;ndernd wirkt – ABER eben wohl nicht in die Richtung, wie Theologen, Pastoren und Seelsorger/Therapeuten sich das idealisierend vorstellen).
Ist sicher auch eine &quot;Typfrage&quot;: &quot;Busy&quot; Menschen sind Menschen in Bewegung, die sich herausfordern lassen, die aktiv sind – das finde ich viel attraktiver als meditatives, gez&#228;hmtes, ordentliches, lahmes, braves Christsein.... &quot;Fried&quot; kann auch eine Form von Zur&#252;ckhaltung, Sensibilit&#228;t, Zur&#252;ckschrecken sein, die gerade der Kraft Gottes Raum gibt!.... &quot;Wrecked&quot; Menschen, &quot;gebrochene&quot; Menschen, br&#252;chiges Selbstkonzept, sich der Br&#252;che bewu&#223;t w&#228;re ja gerade auch ein &quot;irdisches&quot;, durchl&#228;ssiges, &quot;schmeckendes&quot; Gef&#228;&#223;.
Ich pers&#246;nlich kenne ein paar solcher Menschen, sie sind nicht &quot;studiert&quot;, k&#246;nnen nicht gut &quot;vorne stehen&quot;, fallen aus dem Rahmen – haben aber ihr Herz ganz ganz nah bei Gott UND bei den Menschen. Sie sind nahbar f&#252;r Menschen, die ihnen &#228;hnlich sind, sie sind vor allem auch die, die neue Leute anziehen, herziehen zu Jesus.
Vielleicht ist diese Aussage von Paulus auch noch leitend:
1. Kor 1,26–29: (26)Schaut doch euch selbst an, Br&#252;der! Wen hat Gott denn da berufen? Kaum einer von euch ist ein gebildeter oder m&#228;chtiger oder angesehener Mann.
(27)Gott hat sich vielmehr die Einf&#228;ltigen und Machtlosen ausgesucht, um die Klugen und M&#228;chtigen zu dem&#252;tigen.
(28)Er hat sich die Geringen und Verachteten ausgesucht, die nichts gelten, denn er wollte die zu nichts machen, die vor den Menschen etwas sind.
(29)Niemand soll vor Gott mit irgend etwas auftrumpfen k&#246;nnen. 
Mit meinen Zeilen juble ich solche Menschen nicht hoch. Ich bin aber einigerma&#223;en ersch&#252;ttert &#252;ber obiges Zitat, das mir sehr wertend, ausgrenzend begegnet und kaum Hoffnung macht. Das Zitat atmet f&#252;r mich den alten Geist von: Sei erst &quot;geistlich&quot; und gut – dann erst kann Gott dich gebrauchen... Diese &quot;wenn – dann-Gleichungen&quot; sind f&#252;r mich ein religi&#246;ses Konzept, aber kaum ein biblisch-orientiertes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte bei Gott etwas unm&#246;glich sein?<br />
Paulus sagt:<br />
2. Kor 4,7–10: (7)Ich bin nur ein zerbrechliches Gef&#228;&#223; f&#252;r einen so kostbaren Inhalt. Denn man soll ganz deutlich sehen, da&#223; die &#252;bermenschliche Kraft von Gott kommt und nicht von mir.<br />
(8)Obwohl ich von allen Seiten bedr&#228;ngt bin, werde ich nicht erdr&#252;ckt. Obwohl ich oft nicht mehr weiter wei&#223;, verliere ich nicht den Mut.<br />
(9)Ich werde verfolgt, aber Gott verl&#228;&#223;t mich nicht. Ich werde niedergeworfen, aber ich komme wieder auf.<br />
(10)Ich erleide fortw&#228;hrend das Sterben Jesu an meinem eigenen Leib. Aber das geschieht, damit auch das Leben, zu dem Jesus erweckt wurde, an mir sichtbar werden kann.</p>
<p>Der Autor h&#228;ngt offensichtlich auch einem sehr idealen Christsein an: Die guten Christen nur k&#246;nnen auch gute Botschafter des Evangliums sein. Schade.<br />
Von der Heiligen Schrift lerne ich: Wenn JESUS CHRISTUS in einem &#8220;busy, fried and wrecked&#8221; Menschen lebt – das ist Power&#8230; (damit impliziere ich, da&#223; selbstverst&#228;ndlich auch Jesus Christus in diesem Menschen ver&#228;ndernd wirkt – ABER eben wohl nicht in die Richtung, wie Theologen, Pastoren und Seelsorger/Therapeuten sich das idealisierend vorstellen).<br />
Ist sicher auch eine &#8220;Typfrage&#8221;: &#8220;Busy&#8221; Menschen sind Menschen in Bewegung, die sich herausfordern lassen, die aktiv sind – das finde ich viel attraktiver als meditatives, gez&#228;hmtes, ordentliches, lahmes, braves Christsein&#8230;. &#8220;Fried&#8221; kann auch eine Form von Zur&#252;ckhaltung, Sensibilit&#228;t, Zur&#252;ckschrecken sein, die gerade der Kraft Gottes Raum gibt!&#8230;. &#8220;Wrecked&#8221; Menschen, &#8220;gebrochene&#8221; Menschen, br&#252;chiges Selbstkonzept, sich der Br&#252;che bewu&#223;t w&#228;re ja gerade auch ein &#8220;irdisches&#8221;, durchl&#228;ssiges, &#8220;schmeckendes&#8221; Gef&#228;&#223;.<br />
Ich pers&#246;nlich kenne ein paar solcher Menschen, sie sind nicht &#8220;studiert&#8221;, k&#246;nnen nicht gut &#8220;vorne stehen&#8221;, fallen aus dem Rahmen – haben aber ihr Herz ganz ganz nah bei Gott UND bei den Menschen. Sie sind nahbar f&#252;r Menschen, die ihnen &#228;hnlich sind, sie sind vor allem auch die, die neue Leute anziehen, herziehen zu Jesus.<br />
Vielleicht ist diese Aussage von Paulus auch noch leitend:<br />
1. Kor 1,26–29: (26)Schaut doch euch selbst an, Br&#252;der! Wen hat Gott denn da berufen? Kaum einer von euch ist ein gebildeter oder m&#228;chtiger oder angesehener Mann.<br />
(27)Gott hat sich vielmehr die Einf&#228;ltigen und Machtlosen ausgesucht, um die Klugen und M&#228;chtigen zu dem&#252;tigen.<br />
(28)Er hat sich die Geringen und Verachteten ausgesucht, die nichts gelten, denn er wollte die zu nichts machen, die vor den Menschen etwas sind.<br />
(29)Niemand soll vor Gott mit irgend etwas auftrumpfen k&#246;nnen.<br />
Mit meinen Zeilen juble ich solche Menschen nicht hoch. Ich bin aber einigerma&#223;en ersch&#252;ttert &#252;ber obiges Zitat, das mir sehr wertend, ausgrenzend begegnet und kaum Hoffnung macht. Das Zitat atmet f&#252;r mich den alten Geist von: Sei erst &#8220;geistlich&#8221; und gut – dann erst kann Gott dich gebrauchen&#8230; Diese &#8220;wenn – dann-Gleichungen&#8221; sind f&#252;r mich ein religi&#246;ses Konzept, aber kaum ein biblisch-orientiertes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If you&#8217;re busy, fried and a wreck, who wants your gospel?&#8221; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/655/comment-page-1#comment-1161</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/655#comment-1161</guid>
		<description>http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-2/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-2/" rel="nofollow">http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-2/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;YWJ: What drives you, inspires you in the work you do as a pastor, father, writer?

RB: I stumbled into a life tha &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/654/comment-page-1#comment-1160</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:01:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/654#comment-1160</guid>
		<description>http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-3/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-3/" rel="nofollow">http://www.youthworker.com/youth-ministry-resources-ideas/youth-ministry/11609276/page-3/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gott und Welt, Gott und die G&#252;ter sind widereinander, weil Welt und G&#252;ter nach unserem Herzen greifen und erst, in &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/653/comment-page-1#comment-1158</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/653#comment-1158</guid>
		<description>Was er unter &quot;nichts&quot; versteht begreife ich nicht. Wie er &#252;ber G&#252;ter und die Welt spricht (&quot;nichts&quot;) klingt ziemlich stark nach dem Maya der hinduistischen Philosophie. 
Meint er, dass unser Herz nicht zwei Herren dienen kann und wir die G&#252;ter und die Welt nicht so in unser Herz aufnehmen sollen, sie so lieben sollen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was er unter &#8220;nichts&#8221; versteht begreife ich nicht. Wie er &#252;ber G&#252;ter und die Welt spricht (&#8221;nichts&#8221;) klingt ziemlich stark nach dem Maya der hinduistischen Philosophie.<br />
Meint er, dass unser Herz nicht zwei Herren dienen kann und wir die G&#252;ter und die Welt nicht so in unser Herz aufnehmen sollen, sie so lieben sollen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The contrast between Jesus and the religious leaders of his day gets us to the heart of the difference between the K &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1156</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/647#comment-1156</guid>
		<description>Deutsch: &lt;blockquote&gt;Der Kontrast zwischen Jesus und den religi&#246;sen F&#252;hrern seiner Zeit zeigt uns den zentralen Unterschied zwischen dem K&#246;nigsreich (Gottes) und der Religion. Trotzdem, dass Jesus s&#252;ndlos war, wollten die Prostituierten und Z&#246;llner mit ihm abh&#228;ngen. Seine Art von Heiligkeit stiess die S&#252;nder nicht ab. Sie fanden sie attraktiv. Im Gegensatz dazu hielten sich Prostituierte und Z&#246;llner fern von den Pharis&#228;ern und anderen W&#228;chtern des religi&#246;sen Status Quo. Die &#039;Heiligkeit&#039; der religi&#246;sen Menge stiess sie ab.&lt;/blockquote&gt;

Boyd auch noch dazu: &lt;blockquote&gt;While the holiness of Jesus ascribed unsurpassable worth to people, the &#039;holiness&#039; of the Pharisees detracted worth from people as they ascribed worth to themselves. The holiness Jesus manifested fed people, while the judgmental &#039;holiness&#039; of the Pharisees fed off of people.&lt;/blockquote&gt;

Deutsch: &lt;blockquote&gt;W&#228;hrend die Heiligkeit von Jesus den Leuten un&#252;bertrefflichen Wert zuschrieb, entzog die &#039;Heiligkeit&#039; der Pharis&#228;er Wert von den Leuten, weil sie sich selber Wert zuschrieben.  Die Heiligkeit, die Jesus manifestierte ern&#228;hrte Leute, w&#228;hrend die richtende &#039;Heiligkeit&#039; der Pharis&#228;er die Leute abspeiste(?).&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch:<br />
<blockquote>Der Kontrast zwischen Jesus und den religi&#246;sen F&#252;hrern seiner Zeit zeigt uns den zentralen Unterschied zwischen dem K&#246;nigsreich (Gottes) und der Religion. Trotzdem, dass Jesus s&#252;ndlos war, wollten die Prostituierten und Z&#246;llner mit ihm abh&#228;ngen. Seine Art von Heiligkeit stiess die S&#252;nder nicht ab. Sie fanden sie attraktiv. Im Gegensatz dazu hielten sich Prostituierte und Z&#246;llner fern von den Pharis&#228;ern und anderen W&#228;chtern des religi&#246;sen Status Quo. Die &#8216;Heiligkeit&#8217; der religi&#246;sen Menge stiess sie ab.</p></blockquote>
<p>Boyd auch noch dazu:<br />
<blockquote>While the holiness of Jesus ascribed unsurpassable worth to people, the &#8216;holiness&#8217; of the Pharisees detracted worth from people as they ascribed worth to themselves. The holiness Jesus manifested fed people, while the judgmental &#8216;holiness&#8217; of the Pharisees fed off of people.</p></blockquote>
<p>Deutsch:<br />
<blockquote>W&#228;hrend die Heiligkeit von Jesus den Leuten un&#252;bertrefflichen Wert zuschrieb, entzog die &#8216;Heiligkeit&#8217; der Pharis&#228;er Wert von den Leuten, weil sie sich selber Wert zuschrieben.  Die Heiligkeit, die Jesus manifestierte ern&#228;hrte Leute, w&#228;hrend die richtende &#8216;Heiligkeit&#8217; der Pharis&#228;er die Leute abspeiste(?).</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Streite dich niemals mit einem Idioten, denn er zieht dich auf sein Niveau herunter und schl&#228;gt dich dann dort mit  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/645/comment-page-1#comment-1155</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:38:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/645#comment-1155</guid>
		<description>Das Zitat hat etwas Arrogantes und etwas Wahres. Auf gleichem Niveau kann &quot;streiten&quot;, wenn die Freiheit losgel&#246;st vom eigenen Ansehen &#252;ber die Sache zu reden nicht besteht, genauso zu einem Machtkampf ausarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat hat etwas Arrogantes und etwas Wahres. Auf gleichem Niveau kann &#8220;streiten&#8221;, wenn die Freiheit losgel&#246;st vom eigenen Ansehen &#252;ber die Sache zu reden nicht besteht, genauso zu einem Machtkampf ausarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er allein ist: Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nich &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/646/comment-page-1#comment-1154</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:34:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/646#comment-1154</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;... nur wenn man allein ist, ist man frei.&lt;/blockquote&gt;
Ich geniesse es zwischendurch sehr einfach ganz alleine etwas zu unternehmen. Genau wegen diesem Gef&#252;hl der Freiheit. Aber: Sind die anderen nicht auch meine Befreier (von mir). Die anderen sind mindestens aus christlicher Sicht nicht meine &quot;Fesseln&quot;. Nur bei sich sein und meinen das sei die letzte Freiheit, ist denke ich ein Irrweg. Es w&#228;re interessant zu schauen, wie lange man es nur mit sich selber aushalten kann. Die Hindus, von denen Schopenhauer ja glaub ich ziemlich viel hielt, waren/sind da ja recht gut drin. 
Ein Wahrheitselement daran ist sicher, dass man allein sein k&#246;nnen muss um in der Gemeinschaft stehen zu k&#246;nnen und sie nicht zu missbrauchen. (Bonhoeffer)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230; nur wenn man allein ist, ist man frei.</p></blockquote>
<p>Ich geniesse es zwischendurch sehr einfach ganz alleine etwas zu unternehmen. Genau wegen diesem Gef&#252;hl der Freiheit. Aber: Sind die anderen nicht auch meine Befreier (von mir). Die anderen sind mindestens aus christlicher Sicht nicht meine &#8220;Fesseln&#8221;. Nur bei sich sein und meinen das sei die letzte Freiheit, ist denke ich ein Irrweg. Es w&#228;re interessant zu schauen, wie lange man es nur mit sich selber aushalten kann. Die Hindus, von denen Schopenhauer ja glaub ich ziemlich viel hielt, waren/sind da ja recht gut drin.<br />
Ein Wahrheitselement daran ist sicher, dass man allein sein k&#246;nnen muss um in der Gemeinschaft stehen zu k&#246;nnen und sie nicht zu missbrauchen. (Bonhoeffer)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Streite dich niemals mit einem Idioten, denn er zieht dich auf sein Niveau herunter und schl&#228;gt dich dann dort mit  &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/645/comment-page-1#comment-1153</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/645#comment-1153</guid>
		<description>Hm, wie kommst du auf das &quot;Erlauben&quot;? F&#252;r mich geht es hier eher drum, inwiefern es sinnvoll, weiterf&#252;hrend ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, wie kommst du auf das &#8220;Erlauben&#8221;? F&#252;r mich geht es hier eher drum, inwiefern es sinnvoll, weiterf&#252;hrend ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Streite dich niemals mit einem Idioten, denn er zieht dich auf sein Niveau herunter und schl&#228;gt dich dann dort mit  &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/645/comment-page-1#comment-1152</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/645#comment-1152</guid>
		<description>Also ist streiten auf gleichem Niveau erlaubt?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ist streiten auf gleichem Niveau erlaubt?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vernunft ist durchaus f&#228;hig zu Erkenntnissen, aber es sind ihr Grenzen gesetzt. von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/642/comment-page-1#comment-1151</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:27:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/642#comment-1151</guid>
		<description>Dem w&#252;rde ich partikular-objektiv sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem w&#252;rde ich partikular-objektiv sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Als Knabe bin ich mal Nachts aufgewacht und h&#246;rte im Nebenzimmer &#8211; die T&#252;re stand halb offen &#8211; meinen Vater f&#252;r m &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/641/comment-page-1#comment-1150</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:20:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/641#comment-1150</guid>
		<description>Big smile :D! Das vergisst man sicher nicht so schnell! In welche Richtung auch immer der Vater f&#252;r einen betet!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Big smile <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ! Das vergisst man sicher nicht so schnell! In welche Richtung auch immer der Vater f&#252;r einen betet!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1149</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:18:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/643#comment-1149</guid>
		<description>:-) wirklich ein crazy topic! Die ganze Sch&#246;pfung seufzt ja, nur tut sie das sicher nicht in einem bewussten Denkakt. Dieses Seufzen ist aber gar nicht so einfach zu deuten. Es bezieht sich wohl auf eine Sehnsucht nach einem friedlichen, paradiesischen (vor-survival-of-the-fittest?) Zustand. Aber auch dieses Sehnen k&#246;nnen wir ja nicht als bewussten Denkakt der Sch&#246;pfung verstehen. Es ist wohl einfach die Gefallenheit, von der sie ohne es zu wissen oder denken, befreit werden m&#246;chte, wenn sie denken k&#246;nnte. ;-) Dass die Sch&#246;pfung, seien es Steine etc., situativ &quot;denken lernen&quot;, scheint mir recht fremd. Poesie, oder? Pantheisten / Animisten wollen wir ja nicht werden... und ich glaube auch nicht, dass die Stellen so verstanden werden d&#252;rfen, als w&#228;re die Natur beseelt.
Kommunizieren ist wohl eine Chronologie von in Sprache denken - die Gedanken in Sprache reden/darstellen - die geh&#246;rte/empfangene Sprache denkend einordnen; und das ganze von vorne. Sprache und Denken ist unzertrennbar, und deswegen ist meines Erachtens &quot;denken&quot; einfach ein Synonym f&#252;r &quot;inwendiges reden und h&#246;ren&quot; oder &quot;internes Gespr&#228;ch&quot;. Festgehaltene Sprache, sei es geschrieben, aufgezeichnet etc., ist einfach festgehaltener Gedanke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  wirklich ein crazy topic! Die ganze Sch&#246;pfung seufzt ja, nur tut sie das sicher nicht in einem bewussten Denkakt. Dieses Seufzen ist aber gar nicht so einfach zu deuten. Es bezieht sich wohl auf eine Sehnsucht nach einem friedlichen, paradiesischen (vor-survival-of-the-fittest?) Zustand. Aber auch dieses Sehnen k&#246;nnen wir ja nicht als bewussten Denkakt der Sch&#246;pfung verstehen. Es ist wohl einfach die Gefallenheit, von der sie ohne es zu wissen oder denken, befreit werden m&#246;chte, wenn sie denken k&#246;nnte. <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dass die Sch&#246;pfung, seien es Steine etc., situativ &#8220;denken lernen&#8221;, scheint mir recht fremd. Poesie, oder? Pantheisten / Animisten wollen wir ja nicht werden&#8230; und ich glaube auch nicht, dass die Stellen so verstanden werden d&#252;rfen, als w&#228;re die Natur beseelt.<br />
Kommunizieren ist wohl eine Chronologie von in Sprache denken &#8211; die Gedanken in Sprache reden/darstellen &#8211; die geh&#246;rte/empfangene Sprache denkend einordnen; und das ganze von vorne. Sprache und Denken ist unzertrennbar, und deswegen ist meines Erachtens &#8220;denken&#8221; einfach ein Synonym f&#252;r &#8220;inwendiges reden und h&#246;ren&#8221; oder &#8220;internes Gespr&#228;ch&#8221;. Festgehaltene Sprache, sei es geschrieben, aufgezeichnet etc., ist einfach festgehaltener Gedanke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1147</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:59:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/643#comment-1147</guid>
		<description>ja, eben, es ist wie wenn das Denken und das Reden zu Gott vor&#252;bergehend ausgelagert sind. gro&#223;artig.
Und noch &#252;berraschender: Wenn die J&#252;nger (also wir Christen) schweigen, dann &quot;schreien&quot; die Steine! ganz ohne Denken? (Lukas 19,40)... aber vielleicht lernen sie dabei das Denken?
Und dann denke ich noch: Wenn Menschen reden und reden und reden &#252;ber Gott, – dann hat das vermutlich was Theologiebildendes.... generiert Denken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, eben, es ist wie wenn das Denken und das Reden zu Gott vor&#252;bergehend ausgelagert sind. gro&#223;artig.<br />
Und noch &#252;berraschender: Wenn die J&#252;nger (also wir Christen) schweigen, dann &#8220;schreien&#8221; die Steine! ganz ohne Denken? (Lukas 19,40)&#8230; aber vielleicht lernen sie dabei das Denken?<br />
Und dann denke ich noch: Wenn Menschen reden und reden und reden &#252;ber Gott, – dann hat das vermutlich was Theologiebildendes&#8230;. generiert Denken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1146</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>hmm. Oder auch &quot;Der Geist seufzt (und denkt) f&#252;r uns&quot;, weil wir nicht wissen (denken) was beten. Diese Stellvertretung entlastet schon ja, da m&#252;ssen wir wirklich nichts denken und trotzdem betet der Geist in uns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm. Oder auch &#8220;Der Geist seufzt (und denkt) f&#252;r uns&#8221;, weil wir nicht wissen (denken) was beten. Diese Stellvertretung entlastet schon ja, da m&#252;ssen wir wirklich nichts denken und trotzdem betet der Geist in uns!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1145</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:46:21 +0000</pubDate>
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		<description>Oki.
Immerhin ist interessant, da&#223; &quot;Beten&quot; &quot;funktioniert&quot;, ohne da&#223; man &quot;denken&quot; (bzw. &quot;wissen&quot;) k&#246;nnen mu&#223;.... So jedenfalls w&#252;rde ich hier R&#246;mer 8,26 verstehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oki.<br />
Immerhin ist interessant, da&#223; &#8220;Beten&#8221; &#8220;funktioniert&#8221;, ohne da&#223; man &#8220;denken&#8221; (bzw. &#8220;wissen&#8221;) k&#246;nnen mu&#223;&#8230;. So jedenfalls w&#252;rde ich hier R&#246;mer 8,26 verstehen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1144</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:41:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, was St&#246;rig meint ist ganz simpel: kein Denken ohne Sprache. Von daher gibts wie bei deinem Zitat die Abh&#228;ngigkeit des Denkens von Sprache. Sprachlos denken Fehlanzeige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was St&#246;rig meint ist ganz simpel: kein Denken ohne Sprache. Von daher gibts wie bei deinem Zitat die Abh&#228;ngigkeit des Denkens von Sprache. Sprachlos denken Fehlanzeige.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1143</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:25:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe das Zitat so: Man mu&#223; Sprache erworben haben, um denken zu k&#246;nnen.
Dein Zitat sagt: Sprache ist (&quot;nur&quot;) das Medium, also der Kanal des Denkens / f&#252;r das Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das Zitat so: Man mu&#223; Sprache erworben haben, um denken zu k&#246;nnen.<br />
Dein Zitat sagt: Sprache ist (&#8221;nur&#8221;) das Medium, also der Kanal des Denkens / f&#252;r das Denken.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1142</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>Dann leuchtet mir das Zitat nicht ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann leuchtet mir das Zitat nicht ein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1141</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, das steht dem Zitat entgegen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das steht dem Zitat entgegen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/643/comment-page-1#comment-1140</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hans Joachim St&#246;rig bezeichnet Sprache als das &quot;unentrinnbare Medium unseres Denkens&quot; und &quot;vielleicht als seine Grenze&quot;. Sagt etwas Vergleichbares aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Joachim St&#246;rig bezeichnet Sprache als das &#8220;unentrinnbare Medium unseres Denkens&#8221; und &#8220;vielleicht als seine Grenze&#8221;. Sagt etwas Vergleichbares aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Als Knabe bin ich mal Nachts aufgewacht und h&#246;rte im Nebenzimmer &#8211; die T&#252;re stand halb offen &#8211; meinen Vater f&#252;r m &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/641/comment-page-1#comment-1139</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:52:25 +0000</pubDate>
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		<description>uiuiuih! – Was hat da der arme Bursche wom&#246;glich geh&#246;rt, um was der Vater Gott gebeten hat, um den Flegel zurechzubringen??! Na...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>uiuiuih! – Was hat da der arme Bursche wom&#246;glich geh&#246;rt, um was der Vater Gott gebeten hat, um den Flegel zurechzubringen??! Na&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vernunft ist durchaus f&#228;hig zu Erkenntnissen, aber es sind ihr Grenzen gesetzt. von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/642/comment-page-1#comment-1138</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:12:40 +0000</pubDate>
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		<description>… damit auch noch die anderen Anteile der Gottesebenbildlichkeit ihren angemessenen Raum einnehmen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… damit auch noch die anderen Anteile der Gottesebenbildlichkeit ihren angemessenen Raum einnehmen k&#246;nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Zu denken bevor man handelt ist nicht immer gut; es kann ja sein, da&#223; man falsch denkt.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/640/comment-page-1#comment-1137</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:19:10 +0000</pubDate>
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		<description>;) dacht ichs mir doch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  dacht ichs mir doch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Zu denken bevor man handelt ist nicht immer gut; es kann ja sein, da&#223; man falsch denkt.&#8221; von Urs W.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/640/comment-page-1#comment-1136</link>
		<dc:creator>Urs W.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>J&#246;nu, Du denkst zu viel...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J&#246;nu, Du denkst zu viel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Zu denken bevor man handelt ist nicht immer gut; es kann ja sein, da&#223; man falsch denkt.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/640/comment-page-1#comment-1135</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:05:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/640#comment-1135</guid>
		<description>Verstehe ich nicht ganz, was du meinst Rolf, t&#246;nt aber in Richtung spannend.

Das Zitat ist schon genial, wenn man so k&#246;nnte. Zwar... ein bisschen kann man das schon machen, das ist das Sch&#246;ne daran. Im Sinn von wenig denken. Denkt weniger! :) und doch; Denkt mehr! Was f&#252;r eine geniale Komplementarit&#228;t!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich nicht ganz, was du meinst Rolf, t&#246;nt aber in Richtung spannend.</p>
<p>Das Zitat ist schon genial, wenn man so k&#246;nnte. Zwar&#8230; ein bisschen kann man das schon machen, das ist das Sch&#246;ne daran. Im Sinn von wenig denken. Denkt weniger! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und doch; Denkt mehr! Was f&#252;r eine geniale Komplementarit&#228;t!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1134</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1134</guid>
		<description>Ja das ist spannend! Auch f&#252;r mich ist Komplementarit&#228;t zu einer enorm wichtigen Denkweise geworden. Darin wird die Sch&#246;nheit der Vielfalt erst ersichtlich und Einheit erst zu rechter Einheit. So absolut sage ich das jetzt mal ;) Bouquet-Denken!
Im Bezug auf &quot;Was k&#246;nnen wir wissen?&quot; (Kant), bin ich aber schon viel optimistischer als zum Beispiel Kant. Ich w&#252;rde da zwar von subjektiv-objektiven Wahrheiten reden, aber mit der Betonung auf objektiv! Subjektiv ist von mir aus keine Relativierung des Gedachten! Alles ist subjektiv-objektiv, ich denke sogar Gott nimmt so wahr. Nur ist seine Subjektivit&#228;t ganz Norm-objektiv, w&#228;hrenddem unsere Subjektivit&#228;t ganz partikular-objektiv ist. Gedachtes kann eigentlich f&#252;r alle Relevanz haben, aber unsere partikular-Objektivit&#228;t m&#252;ssen wir eben als solche sprachlich kennzeichnen. So wird Denken und Teilen von Erkenntnis viel positiver als in der Atmosph&#228;re einer bodenlosen Subjekt-Relativit&#228;ts-Betonung. Weiss nicht ob ich wiedermal H&#228;resien aufstelle... sigh
Korrektur erw&#252;nscht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das ist spannend! Auch f&#252;r mich ist Komplementarit&#228;t zu einer enorm wichtigen Denkweise geworden. Darin wird die Sch&#246;nheit der Vielfalt erst ersichtlich und Einheit erst zu rechter Einheit. So absolut sage ich das jetzt mal <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Bouquet-Denken!<br />
Im Bezug auf &#8220;Was k&#246;nnen wir wissen?&#8221; (Kant), bin ich aber schon viel optimistischer als zum Beispiel Kant. Ich w&#252;rde da zwar von subjektiv-objektiven Wahrheiten reden, aber mit der Betonung auf objektiv! Subjektiv ist von mir aus keine Relativierung des Gedachten! Alles ist subjektiv-objektiv, ich denke sogar Gott nimmt so wahr. Nur ist seine Subjektivit&#228;t ganz Norm-objektiv, w&#228;hrenddem unsere Subjektivit&#228;t ganz partikular-objektiv ist. Gedachtes kann eigentlich f&#252;r alle Relevanz haben, aber unsere partikular-Objektivit&#228;t m&#252;ssen wir eben als solche sprachlich kennzeichnen. So wird Denken und Teilen von Erkenntnis viel positiver als in der Atmosph&#228;re einer bodenlosen Subjekt-Relativit&#228;ts-Betonung. Weiss nicht ob ich wiedermal H&#228;resien aufstelle&#8230; sigh<br />
Korrektur erw&#252;nscht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1132</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:28:45 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend.
Hier ein paar kleine erg&#228;nzende Aspekte bzw. Pr&#228;zisierungen:
1) &quot;Nur&quot; hei&#223;t, es ist nicht die einzig g&#252;ltige oder m&#246;gliche Sicht. Eine christliche Sicht der Dinge ist eine Sicht neben anderen. Mit dem &quot;Nur&quot; ist f&#252;r mich keine Abwertung, aber eine Relativierung verbunden. Ganz anders ist &quot;die Sicht Gottes&quot; oder die &quot;Sicht der Heiligen Schrift&quot;, das sind f&#252;r mich(!) &quot;objektive&quot; Sichtweisen (das ist eines meiner pers&#246;nlichen Axiome, die ich auch hochhalte, auch gegen&#252;ber s&#228;kularen Kolleg/innen) – aber diese Sichtweisen sind nicht identisch mit den unsrigen. Als Christen k&#246;nnen wir uns immer nur Gott oder der Heiligen Schrift ann&#228;hern, aber nie sagen: So (und nur so) denkt Gott oder So (und nur so) sagt die Heilige Schrift. Mit meinem &quot;nur&quot; wollte ich die Komplmentarit&#228;t wahren und vor allem auch Allmachtphantasien bzw. Allenwissensphantasien abwehren, denen wir Christen manchmal zu schnell erliegen.
2) Komplementariat ist f&#252;r mich ein Schl&#252;sselbegriff! Darum ist auch meine &#220;berzeugung, da&#223; sowohl das Handeln dem Sein folgt UND da&#223; das Sein dem Handeln folgt. Drum  formulierte ich ja, da&#223; sich beides bedingt. Drum w&#252;rde ich auch beides unterschreiben! (ich w&#252;rde aber nicht mehr nur das eine unterschreiben).
3) Da&#223; unser menschliches Sein unserem Zugriff entzogen ist: Da m&#252;&#223;te ich pr&#228;zisieren: Es ist unserem direkten Zugriff entzogen. Wir k&#246;nnen nicht unmittelbar mit unserem Sein / Identit&#228;t / Profil / Berufung / Lebensbestimmung etwas &quot;machen&quot;. Wir k&#246;nnen jedoch uns auseinandersetzen, in Beziehungen treten (auch unangenehme, ungewohnte), interagieren – und das &quot;macht&quot; &quot;etwas&quot; mit unserem &quot;Sein&quot;.
4) Meine obige soziologisch orientierte Aussage w&#252;rde ich nat&#252;rlich insofern noch erg&#228;nzen, da&#223; sich das &quot;Sein&quot; nicht nur durch die Auseinandersetzung mit der &quot;Welt&quot; bildet (das w&#228;re &quot;nur&quot; die innerweltiche Sicht, aber auch wichtig ;-)) – sondern als Christ und Theologe und nach meiner &#220;berzeugung ist ja jedem Menschen &quot;von Ewigkeit her&quot; ein individuell-bestimmetes Sein von Gott geschenkt (jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes). Also auch hier ganz sicher Komplementarit&#228;t! Die Dimension des Reiches Gottes ist dann sowie f&#252;r einen Christ auch so etwas wie &quot;Umwelt&quot;!
5) Und zur Bedeutung von &quot;Theorien&quot;: Sie sind ja nie die &quot;Wahrheit&quot;. Aber sie helfen, sich besser einen Reim machen zu k&#246;nnen auf die &quot;Wirklichkeit&quot;, sie besser zu verstehen, zu erfassen, zu deuten. Drum ist ja auch sch&#246;n, da&#223; Theorien sich auch weiterentwickeln (d&#252;rfen)....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend.<br />
Hier ein paar kleine erg&#228;nzende Aspekte bzw. Pr&#228;zisierungen:<br />
1) &#8220;Nur&#8221; hei&#223;t, es ist nicht die einzig g&#252;ltige oder m&#246;gliche Sicht. Eine christliche Sicht der Dinge ist eine Sicht neben anderen. Mit dem &#8220;Nur&#8221; ist f&#252;r mich keine Abwertung, aber eine Relativierung verbunden. Ganz anders ist &#8220;die Sicht Gottes&#8221; oder die &#8220;Sicht der Heiligen Schrift&#8221;, das sind f&#252;r mich(!) &#8220;objektive&#8221; Sichtweisen (das ist eines meiner pers&#246;nlichen Axiome, die ich auch hochhalte, auch gegen&#252;ber s&#228;kularen Kolleg/innen) – aber diese Sichtweisen sind nicht identisch mit den unsrigen. Als Christen k&#246;nnen wir uns immer nur Gott oder der Heiligen Schrift ann&#228;hern, aber nie sagen: So (und nur so) denkt Gott oder So (und nur so) sagt die Heilige Schrift. Mit meinem &#8220;nur&#8221; wollte ich die Komplmentarit&#228;t wahren und vor allem auch Allmachtphantasien bzw. Allenwissensphantasien abwehren, denen wir Christen manchmal zu schnell erliegen.<br />
2) Komplementariat ist f&#252;r mich ein Schl&#252;sselbegriff! Darum ist auch meine &#220;berzeugung, da&#223; sowohl das Handeln dem Sein folgt UND da&#223; das Sein dem Handeln folgt. Drum  formulierte ich ja, da&#223; sich beides bedingt. Drum w&#252;rde ich auch beides unterschreiben! (ich w&#252;rde aber nicht mehr nur das eine unterschreiben).<br />
3) Da&#223; unser menschliches Sein unserem Zugriff entzogen ist: Da m&#252;&#223;te ich pr&#228;zisieren: Es ist unserem direkten Zugriff entzogen. Wir k&#246;nnen nicht unmittelbar mit unserem Sein / Identit&#228;t / Profil / Berufung / Lebensbestimmung etwas &#8220;machen&#8221;. Wir k&#246;nnen jedoch uns auseinandersetzen, in Beziehungen treten (auch unangenehme, ungewohnte), interagieren – und das &#8220;macht&#8221; &#8220;etwas&#8221; mit unserem &#8220;Sein&#8221;.<br />
4) Meine obige soziologisch orientierte Aussage w&#252;rde ich nat&#252;rlich insofern noch erg&#228;nzen, da&#223; sich das &#8220;Sein&#8221; nicht nur durch die Auseinandersetzung mit der &#8220;Welt&#8221; bildet (das w&#228;re &#8220;nur&#8221; die innerweltiche Sicht, aber auch wichtig <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) – sondern als Christ und Theologe und nach meiner &#220;berzeugung ist ja jedem Menschen &#8220;von Ewigkeit her&#8221; ein individuell-bestimmetes Sein von Gott geschenkt (jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes). Also auch hier ganz sicher Komplementarit&#228;t! Die Dimension des Reiches Gottes ist dann sowie f&#252;r einen Christ auch so etwas wie &#8220;Umwelt&#8221;!<br />
5) Und zur Bedeutung von &#8220;Theorien&#8221;: Sie sind ja nie die &#8220;Wahrheit&#8221;. Aber sie helfen, sich besser einen Reim machen zu k&#246;nnen auf die &#8220;Wirklichkeit&#8221;, sie besser zu verstehen, zu erfassen, zu deuten. Drum ist ja auch sch&#246;n, da&#223; Theorien sich auch weiterentwickeln (d&#252;rfen)&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Inspiration reicht nicht. Es braucht Kondition und Transpiration, damit eine Vision nicht zur Illusion wird.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/622/comment-page-1#comment-1131</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:47:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/622#comment-1131</guid>
		<description>Danke, echt wertvolle Gedanken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, echt wertvolle Gedanken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Glauben heisst, sich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie nicht zu sehen ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/636/comment-page-1#comment-1130</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:46:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/636#comment-1130</guid>
		<description>@Jeannine. Ein sch&#246;nes Zitat, sehr bildlich, der Glaube als Vogel! :)

@Reiner. Denke ich auch. Ein Leben im Glauben ohne Erfahrung, das w&#228;re eine Art auch ohne Heiligen Geist. So dunkel wird die Nacht dem Christen glaub ich nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jeannine. Ein sch&#246;nes Zitat, sehr bildlich, der Glaube als Vogel! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Reiner. Denke ich auch. Ein Leben im Glauben ohne Erfahrung, das w&#228;re eine Art auch ohne Heiligen Geist. So dunkel wird die Nacht dem Christen glaub ich nie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1129</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:40:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1129</guid>
		<description>Eine christliche Sicht ist nie &quot;nur&quot;. Aber hat sicher etwas.

Was der Angesprochene mitnehmen soll ist nur neo-Gnostikern offenbar ;-)
Nein, joke! Aber ich denke es ist tats&#228;chlich etwas zu Ersp&#252;rendes. Du hast ja definitiv einfach einen anderen Zugang dazu als ich. Aus meiner Perspektive sehe ich diese Aussage als ausgesprochener Teil, den ich in Einklang, in Komplementarit&#228;t zu anderem wahrnehme, anbaue und so als stimmig erachte. Der ganze Hinterbau will nat&#252;rlich auch reflektiert sein, ist er auch (resp. ongoing work in progress), aber eben auch immer in &#220;berarbeitung.

...also: du w&#252;rdest agere sequitur esse nicht mehr unterschreiben, wenn ich recht verstehe. Das ist interessant! Esse sequitur agere klingt irgendwie auch recht j&#252;disch. hmm.. hat sicher beides etwas, obwohl beides nicht einfach ist. 

Wir kommen in eine Diskussion was Sein ist und das finde ich enorm spannend, aber auch so grundlegend, dass ich denke, es ist einfacher das m&#252;ndlich zu machen. Das braucht gerade ein bisschen mehr Zeit als ich mir jetzt daf&#252;r nehmen kann.
Nur deine Aussage, dass unser Sein &quot;unserem Zugriff entzogen&quot; ist, finde ich dann irgendwie inkoh&#228;rent zu deiner Behauptung, dass wir zur &quot;Bildung&quot; unseres Seins beitragen k&#246;nnen. Hat f&#252;r mich auch etwas Fatalistisches, das einer Haltung entspringt, dass Gott monokausal alles Sein bestimmt. Wenn du das glaubst, was ich nicht glaube, dann glaube ich, dass das ganze noch viel komplizierter wird. Auf jedenfall reden wir wenn wir von Sein reden nicht immer vom selben. 

Ich finde das uns &#220;bersteigende, das du auch in deinem letzten Zitat andeutest, etwas sehr Wichtiges und Sch&#246;nes! 
Die Sozialisationstheorie ist sicher logisch und auch n&#252;tzlich um einander besser zu verstehen. Solange sie nicht in Determinismus ausartet und Schuld g&#228;nzlich negiert, sondern in Einklang mit der W&#252;rde der Freiheit gebracht wird, ist sie aus meiner Sicht nicht falsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine christliche Sicht ist nie &#8220;nur&#8221;. Aber hat sicher etwas.</p>
<p>Was der Angesprochene mitnehmen soll ist nur neo-Gnostikern offenbar <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nein, joke! Aber ich denke es ist tats&#228;chlich etwas zu Ersp&#252;rendes. Du hast ja definitiv einfach einen anderen Zugang dazu als ich. Aus meiner Perspektive sehe ich diese Aussage als ausgesprochener Teil, den ich in Einklang, in Komplementarit&#228;t zu anderem wahrnehme, anbaue und so als stimmig erachte. Der ganze Hinterbau will nat&#252;rlich auch reflektiert sein, ist er auch (resp. ongoing work in progress), aber eben auch immer in &#220;berarbeitung.</p>
<p>&#8230;also: du w&#252;rdest agere sequitur esse nicht mehr unterschreiben, wenn ich recht verstehe. Das ist interessant! Esse sequitur agere klingt irgendwie auch recht j&#252;disch. hmm.. hat sicher beides etwas, obwohl beides nicht einfach ist. </p>
<p>Wir kommen in eine Diskussion was Sein ist und das finde ich enorm spannend, aber auch so grundlegend, dass ich denke, es ist einfacher das m&#252;ndlich zu machen. Das braucht gerade ein bisschen mehr Zeit als ich mir jetzt daf&#252;r nehmen kann.<br />
Nur deine Aussage, dass unser Sein &#8220;unserem Zugriff entzogen&#8221; ist, finde ich dann irgendwie inkoh&#228;rent zu deiner Behauptung, dass wir zur &#8220;Bildung&#8221; unseres Seins beitragen k&#246;nnen. Hat f&#252;r mich auch etwas Fatalistisches, das einer Haltung entspringt, dass Gott monokausal alles Sein bestimmt. Wenn du das glaubst, was ich nicht glaube, dann glaube ich, dass das ganze noch viel komplizierter wird. Auf jedenfall reden wir wenn wir von Sein reden nicht immer vom selben. </p>
<p>Ich finde das uns &#220;bersteigende, das du auch in deinem letzten Zitat andeutest, etwas sehr Wichtiges und Sch&#246;nes!<br />
Die Sozialisationstheorie ist sicher logisch und auch n&#252;tzlich um einander besser zu verstehen. Solange sie nicht in Determinismus ausartet und Schuld g&#228;nzlich negiert, sondern in Einklang mit der W&#252;rde der Freiheit gebracht wird, ist sie aus meiner Sicht nicht falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Zu denken bevor man handelt ist nicht immer gut; es kann ja sein, da&#223; man falsch denkt.&#8221; von Rolf Sch.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/640/comment-page-1#comment-1128</link>
		<dc:creator>Rolf Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/640#comment-1128</guid>
		<description>Das kann durchaus sein. Aber wie steht es denn mit &quot;nicht denken, sondern nach-denken!&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann durchaus sein. Aber wie steht es denn mit &#8220;nicht denken, sondern nach-denken!&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1127</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1127</guid>
		<description>&#246;hm, und was soll der vom Verfasser Ansprochene aus dem Zitat f&#252;r sich mitnehmen? Sich eingraben?
&quot;Was wir sind&quot; – das ist ja unserem Zugriff entzogen.
Du magst Recht haben, da&#223; der Mensch hier nicht &quot;auseinandergenommen wird&quot;, und doch ist hier eine Wertung drin, die ich nicht nachvollziehen kann.
Das tr&#228;gt ja gerade (auch!) zur Bildung des pers&#246;nlichen Seins bei, da&#223; ein Mensch sein Sein &#252;berschreitet – z.B. den Mund &quot;zu voll&quot; nimmt. F&#252;r Unreflektierte t&#246;nt das zwar immer negativ, er&#246;ffnet aber mitunter gerade ein ganz neues Feld f&#252;r die Entwicklung des Seins, das dazu einl&#228;dt, lernend eingenommen zu werden. Insofern bin ich z.B. auch nicht wirklich &#252;berzeugt von dem Satz, da&#223; &quot;man&quot; nur soweit predigen k&#246;nne, &quot;wie man selbst ist&quot;. Das hat etwas Schwaches. 
Ich w&#252;rde mal so sagen: Das Zitat ist anregend, aber nicht wirklich hilfreich. &#196;u&#223;eres und Inneres, Handeln und Sein des Menschen &lt;strong&gt;bedingen &lt;/strong&gt;einander. Das eine ist nicht prinzipiell die Voraussetzung des anderen.
Ach ja, und das noch: Habe mich in der letzten Zeit viel mit der Sozialisationstheorie auseinandergesetzt. Auf die K&#252;rze: Das Sein &quot;ist&quot; nicht einfach, sondern bildet sich durch Ber&#252;hrung/Begegnung/Auseinandersetzung mit der Umwelt. Das hei&#223;t: Durch das Handeln, Reagieren, Umgehen mit der Umwelt, Reden und H&#246;ren bildet sich die je eigene Identit&#228;t und Welt-Anschauung des Menschen. Finde ich (auch) sehr beherzenswert. Vielleicht ist das obige Zitat (nur) eine christliche Sicht auf den Menschen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#246;hm, und was soll der vom Verfasser Ansprochene aus dem Zitat f&#252;r sich mitnehmen? Sich eingraben?<br />
&#8220;Was wir sind&#8221; – das ist ja unserem Zugriff entzogen.<br />
Du magst Recht haben, da&#223; der Mensch hier nicht &#8220;auseinandergenommen wird&#8221;, und doch ist hier eine Wertung drin, die ich nicht nachvollziehen kann.<br />
Das tr&#228;gt ja gerade (auch!) zur Bildung des pers&#246;nlichen Seins bei, da&#223; ein Mensch sein Sein &#252;berschreitet – z.B. den Mund &#8220;zu voll&#8221; nimmt. F&#252;r Unreflektierte t&#246;nt das zwar immer negativ, er&#246;ffnet aber mitunter gerade ein ganz neues Feld f&#252;r die Entwicklung des Seins, das dazu einl&#228;dt, lernend eingenommen zu werden. Insofern bin ich z.B. auch nicht wirklich &#252;berzeugt von dem Satz, da&#223; &#8220;man&#8221; nur soweit predigen k&#246;nne, &#8220;wie man selbst ist&#8221;. Das hat etwas Schwaches.<br />
Ich w&#252;rde mal so sagen: Das Zitat ist anregend, aber nicht wirklich hilfreich. &#196;u&#223;eres und Inneres, Handeln und Sein des Menschen <strong>bedingen </strong>einander. Das eine ist nicht prinzipiell die Voraussetzung des anderen.<br />
Ach ja, und das noch: Habe mich in der letzten Zeit viel mit der Sozialisationstheorie auseinandergesetzt. Auf die K&#252;rze: Das Sein &#8220;ist&#8221; nicht einfach, sondern bildet sich durch Ber&#252;hrung/Begegnung/Auseinandersetzung mit der Umwelt. Das hei&#223;t: Durch das Handeln, Reagieren, Umgehen mit der Umwelt, Reden und H&#246;ren bildet sich die je eigene Identit&#228;t und Welt-Anschauung des Menschen. Finde ich (auch) sehr beherzenswert. Vielleicht ist das obige Zitat (nur) eine christliche Sicht auf den Menschen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1126</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:36:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1126</guid>
		<description>Der Mensch wird hier ja auch nicht in Bestandteile zerlegt. Es geht hier nicht um einen Angriff auf oder eine Entwertung der Sinne. Die Betonung des Seins steht hier in keinster Weise in Opposition zur Sinnlichkeit, Ganzheitlichkeit und zur &quot;R&#252;ckverwandlung&quot; in das Bild Gottes. Es geht auch nicht um ein sinn-loses Sein, das sich nicht manifestieren kann. Es geht hier nicht um Anthropologie, sondern darum, dass das Verhalten aus dem Sein kommt. Es geht um Reihenfolge, um agere sequitur esse. Die Qualit&#228;t der Beziehung entspringt der Identit&#228;t der Gegen&#252;ber, nicht aus technischen Transaktionen. Die Grundlage des Begegnens und somit des rechten Sinngebrauchs ist in unserer Identit&#228;t, unserem Sein bedingt und deswegen ist das Sein auch, sei es frei oder gebunden in Partikularit&#228;t oder ganz, vorgehend entscheidend f&#252;r das Tun. 

Summa summarum: Techniken und Methoden &lt;em&gt;sind abh&#228;ngig&lt;/em&gt; von der Sprache die das Leben spricht. Darum m&#252;ssen wir aufpassen, dass wir uns in Beziehungen nicht von den  Techniken und Methoden das Heil erhoffen. Dass das Verh&#228;ltnis von Techniken und Methoden nicht zu einer Konkurrenz zum Sein (zur Lebenssprache) wird, das ist wichtig. Die &quot;Wenn du das sagst und das machst, dann klappts!&quot;-Haltung ist oft eine egoistische, lieblose &quot;survival of the fittest&quot;-Strategie und kann Methoden-G&#246;tzendienst werden, der Beziehungen ihrem Ziel der Liebe entfremdet.

Von dem losgesagt im Namen Jesu, wird der Sinngebrauch enorm beziehungsstiftend. Dann beginnen Methoden und Techniken organisch zu leben und schaffen Beziehung. Sie finden nat&#252;rlicherweise statt, ohne dass sie gross gesucht wurden. Dann wandeln sich transaktionale Interaktionen zu transformativen Interaktionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch wird hier ja auch nicht in Bestandteile zerlegt. Es geht hier nicht um einen Angriff auf oder eine Entwertung der Sinne. Die Betonung des Seins steht hier in keinster Weise in Opposition zur Sinnlichkeit, Ganzheitlichkeit und zur &#8220;R&#252;ckverwandlung&#8221; in das Bild Gottes. Es geht auch nicht um ein sinn-loses Sein, das sich nicht manifestieren kann. Es geht hier nicht um Anthropologie, sondern darum, dass das Verhalten aus dem Sein kommt. Es geht um Reihenfolge, um agere sequitur esse. Die Qualit&#228;t der Beziehung entspringt der Identit&#228;t der Gegen&#252;ber, nicht aus technischen Transaktionen. Die Grundlage des Begegnens und somit des rechten Sinngebrauchs ist in unserer Identit&#228;t, unserem Sein bedingt und deswegen ist das Sein auch, sei es frei oder gebunden in Partikularit&#228;t oder ganz, vorgehend entscheidend f&#252;r das Tun. </p>
<p>Summa summarum: Techniken und Methoden <em>sind abh&#228;ngig</em> von der Sprache die das Leben spricht. Darum m&#252;ssen wir aufpassen, dass wir uns in Beziehungen nicht von den  Techniken und Methoden das Heil erhoffen. Dass das Verh&#228;ltnis von Techniken und Methoden nicht zu einer Konkurrenz zum Sein (zur Lebenssprache) wird, das ist wichtig. Die &#8220;Wenn du das sagst und das machst, dann klappts!&#8221;-Haltung ist oft eine egoistische, lieblose &#8220;survival of the fittest&#8221;-Strategie und kann Methoden-G&#246;tzendienst werden, der Beziehungen ihrem Ziel der Liebe entfremdet.</p>
<p>Von dem losgesagt im Namen Jesu, wird der Sinngebrauch enorm beziehungsstiftend. Dann beginnen Methoden und Techniken organisch zu leben und schaffen Beziehung. Sie finden nat&#252;rlicherweise statt, ohne dass sie gross gesucht wurden. Dann wandeln sich transaktionale Interaktionen zu transformativen Interaktionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Glauben heisst, sich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie nicht zu sehen ist.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/636/comment-page-1#comment-1125</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/636#comment-1125</guid>
		<description>Das Zitat gef&#228;llt mir, wenn es nicht mi&#223;braucht wird. Ich denke, es braucht aus immer wieder die subjektiv-reale Erfahrung, da&#223; die Sonne auch zu sehen ist und da&#223; (Zitat untendran) auch der Tag wieder kommen wird...
Sonst ist das wohl eine reine abstrakte Vertr&#246;stung...
Aber wie sch&#246;n: Jesus ist der helle Morgenstern; Wir befinden uns in der Morgend&#228;mmerung des Reiches Gottes; wir schmecken bereits(!) die Kr&#228;fte der zuk&#252;nftigen Welt.
Darum w&#252;rde ich das Zitat gerne erweitern: &lt;em&gt;Glauben heisst, sich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie &lt;strong&gt;vor&#252;bergehend / phasenweise&lt;/strong&gt; nicht zu sehen ist.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat gef&#228;llt mir, wenn es nicht mi&#223;braucht wird. Ich denke, es braucht aus immer wieder die subjektiv-reale Erfahrung, da&#223; die Sonne auch zu sehen ist und da&#223; (Zitat untendran) auch der Tag wieder kommen wird&#8230;<br />
Sonst ist das wohl eine reine abstrakte Vertr&#246;stung&#8230;<br />
Aber wie sch&#246;n: Jesus ist der helle Morgenstern; Wir befinden uns in der Morgend&#228;mmerung des Reiches Gottes; wir schmecken bereits(!) die Kr&#228;fte der zuk&#252;nftigen Welt.<br />
Darum w&#252;rde ich das Zitat gerne erweitern: <em>Glauben heisst, sich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie <strong>vor&#252;bergehend / phasenweise</strong> nicht zu sehen ist.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1124</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1124</guid>
		<description>W&#252;&#223;te doch gerne, wie das zu begr&#252;nden ist, den Menschen so wertend in seine Bestandteile zu zerlegen. Ich glaube, da&#223; ist s&#252;ndiges Denken, das zumindest nicht gepflegt werden sollte. Aus ph&#228;nomenologischer Perspektive ist sogar das &quot;Riechen&quot; oder auch das Tasten mit beziehungsstiftend.
Vor allem w&#252;&#223;te ich gerne, wie das &quot;Sein&quot; beziehungsstiftend sein soll, wenn es sich nicht manifestieren kann..... und da geh&#246;rt doch das Kommunizieren oder auch das Handeln dazu.... Spannend aus hebr&#228;ischer Perspektive: Das Ohr ist pars pro toto f&#252;rs ganze Mensch-SEIN! Wie wichtig Jesus gerade das Kommunizieren k&#246;nnen ist, wird ja deutlich an der Heilung der Taubstummen. Die Heilungen sind real geschehen, haben aber mit Sicherheit auch ein geistliche Sinnbildlichkeit!
Summa summarum: Christsein umfa&#223;t die &quot;R&#252;ckverwandlung&quot; in Gottes Bild, und dazu geh&#246;rt nach meiner Auffassung auch ein integrativer Ansatz, da&#223; der Mensch wieder &quot;ganz&quot; wird – wo Sein, Handeln, Reden, F&#252;hlen, Empfangen etc. etc. wieder miteinander &quot;stimmig&quot; sind und mit Gott &quot;schwingen&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>W&#252;&#223;te doch gerne, wie das zu begr&#252;nden ist, den Menschen so wertend in seine Bestandteile zu zerlegen. Ich glaube, da&#223; ist s&#252;ndiges Denken, das zumindest nicht gepflegt werden sollte. Aus ph&#228;nomenologischer Perspektive ist sogar das &#8220;Riechen&#8221; oder auch das Tasten mit beziehungsstiftend.<br />
Vor allem w&#252;&#223;te ich gerne, wie das &#8220;Sein&#8221; beziehungsstiftend sein soll, wenn es sich nicht manifestieren kann&#8230;.. und da geh&#246;rt doch das Kommunizieren oder auch das Handeln dazu&#8230;. Spannend aus hebr&#228;ischer Perspektive: Das Ohr ist pars pro toto f&#252;rs ganze Mensch-SEIN! Wie wichtig Jesus gerade das Kommunizieren k&#246;nnen ist, wird ja deutlich an der Heilung der Taubstummen. Die Heilungen sind real geschehen, haben aber mit Sicherheit auch ein geistliche Sinnbildlichkeit!<br />
Summa summarum: Christsein umfa&#223;t die &#8220;R&#252;ckverwandlung&#8221; in Gottes Bild, und dazu geh&#246;rt nach meiner Auffassung auch ein integrativer Ansatz, da&#223; der Mensch wieder &#8220;ganz&#8221; wird – wo Sein, Handeln, Reden, F&#252;hlen, Empfangen etc. etc. wieder miteinander &#8220;stimmig&#8221; sind und mit Gott &#8220;schwingen&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Glauben heisst, sich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie nicht zu sehen ist.&#8221; von Jeannine Fr.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/636/comment-page-1#comment-1123</link>
		<dc:creator>Jeannine Fr.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:08:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/636#comment-1123</guid>
		<description>&quot;Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.&quot;
von P.D. Devanandan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.&#8221;<br />
von P.D. Devanandan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der wichtigste Bestandteil einer jeden Beziehung ist nicht, was wir sagen oder tun, sondern was wir sind.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/634/comment-page-1#comment-1122</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:13:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/634#comment-1122</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;&quot;... Und wenn unsere Worte und Taten oberfl&#228;chlichen Beziehungstechniken (der Image-Ethik) statt unserem eigenen Kern (der Charakter-Ethik) entspringen, dann werden auch die anderen diese Duplizit&#228;t sp&#252;ren.&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;&#8230; Und wenn unsere Worte und Taten oberfl&#228;chlichen Beziehungstechniken (der Image-Ethik) statt unserem eigenen Kern (der Charakter-Ethik) entspringen, dann werden auch die anderen diese Duplizit&#228;t sp&#252;ren.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Den Begr&#252;ndungs-Effekt haben die beiden Psychologen Ellen Langer und Robert Cialdini entdeckt. Offenbar reagieren M &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/630/comment-page-1#comment-1058</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:44:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/630#comment-1058</guid>
		<description>:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Weg zum Handeln f&#252;hrt durch das Denken; denn wir k&#246;nnen dem Willen Gottes nicht dienen, wenn wir ihn nicht erk &#8230; von Christian Sch.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/633/comment-page-1#comment-1057</link>
		<dc:creator>Christian Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 07:50:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/633#comment-1057</guid>
		<description>aus: Erl&#228;uterungen zum Neuen Testament, Bd 5: Der Brief an die R&#246;mer, 204.
Das Zitat ist Teil seiner Auslegung von &lt;a href=&quot;http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&amp;bible=LUT&amp;ref=45012002&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;R&#246;mer 12,2&lt;/a&gt;: &lt;em&gt;&quot;Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern &#228;ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr&#252;fen k&#246;nnt, was Gottes Wille ist, n&#228;mlich das Gute und Wohlgef&#228;llige und Vollkommene.&lt;/em&gt;&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: Erl&#228;uterungen zum Neuen Testament, Bd 5: Der Brief an die R&#246;mer, 204.<br />
Das Zitat ist Teil seiner Auslegung von <a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&amp;bible=LUT&amp;ref=45012002" rel="nofollow">R&#246;mer 12,2</a>: <em>&#8220;Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern &#228;ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr&#252;fen k&#246;nnt, was Gottes Wille ist, n&#228;mlich das Gute und Wohlgef&#228;llige und Vollkommene.</em>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Inspiration reicht nicht. Es braucht Kondition und Transpiration, damit eine Vision nicht zur Illusion wird.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/622/comment-page-1#comment-1056</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:33:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/622#comment-1056</guid>
		<description>Dazu fallen mir gerade drei Gedanken ein:
1) Wer nicht bereit / willens / f&#228;hig ist, sich f&#252;r die selbst propagierten &quot;Visionen&quot; einzsetzen und zu schwitzen, sollte bitte mit dem elenden Visionsgeschw&#228;tz aufh&#246;ren. Wie war das noch mit der Authentizit&#228;t?
2) Wie soll Gott einem Menschen eine &quot;gro&#223;e Vision&quot; anvertrauen, wenn dieser Mensch schon einer &quot;kleinen Vision&quot; nicht nachzuleben vermag? (wie sagte Jesus mal: Wer im Kleinen treu ist, dem wird Er Gr&#246;&#223;eres anvertrauen...)
3) Das ist wohl ein wesentliches Mi&#223;verst&#228;ndnis zu meinen, da&#223; eine Vision einen &quot;einfach zieht&quot;. Das ist eben auch nicht selten eine Haltung der Passivit&#228;t, die sich hinter manchem neognostischen Geschw&#228;tz (besonders auch auf Kanzeln) versteckt... – Es ist vielmehr eine G&#252;terabw&#228;gung: bin ich bereit, aufzustehen, zu handeln, weil ich meiner eigenen(!) Vision glaube, sie wichtig finde?
Und man m&#252;&#223;te auch nochmals kl&#228;ren, was eine &quot;Vision&quot; eigentlich ist: Mindestens ist es &quot;meine&quot; Vision! Da mu&#223; ich auf nichts und niemanden warten! Hier rege ich aber an, sich einen Coach zu angeln, der einem Unterst&#252;tzung bieten kann, die Vision zu erkennen, die ja schon l&#228;ngst &quot;in uns steckt&quot; und oftmals nur noch entdeckt und formuliert werden will. Aber eben, das ist vor allem auch Knochenarbeit... Leider h&#228;ngen sich viele nur an &quot;Visionen&quot; von anderen... Und da&#223; die nicht &quot;umgesetzt&quot; werden k&#246;nnen, ist ja klar

Und das noch: Jemand sagte mal: Der erste Schritt, einen Traum umzusetzen, besteht darin, AUFZUWACHEN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu fallen mir gerade drei Gedanken ein:<br />
1) Wer nicht bereit / willens / f&#228;hig ist, sich f&#252;r die selbst propagierten &#8220;Visionen&#8221; einzsetzen und zu schwitzen, sollte bitte mit dem elenden Visionsgeschw&#228;tz aufh&#246;ren. Wie war das noch mit der Authentizit&#228;t?<br />
2) Wie soll Gott einem Menschen eine &#8220;gro&#223;e Vision&#8221; anvertrauen, wenn dieser Mensch schon einer &#8220;kleinen Vision&#8221; nicht nachzuleben vermag? (wie sagte Jesus mal: Wer im Kleinen treu ist, dem wird Er Gr&#246;&#223;eres anvertrauen&#8230;)<br />
3) Das ist wohl ein wesentliches Mi&#223;verst&#228;ndnis zu meinen, da&#223; eine Vision einen &#8220;einfach zieht&#8221;. Das ist eben auch nicht selten eine Haltung der Passivit&#228;t, die sich hinter manchem neognostischen Geschw&#228;tz (besonders auch auf Kanzeln) versteckt&#8230; – Es ist vielmehr eine G&#252;terabw&#228;gung: bin ich bereit, aufzustehen, zu handeln, weil ich meiner eigenen(!) Vision glaube, sie wichtig finde?<br />
Und man m&#252;&#223;te auch nochmals kl&#228;ren, was eine &#8220;Vision&#8221; eigentlich ist: Mindestens ist es &#8220;meine&#8221; Vision! Da mu&#223; ich auf nichts und niemanden warten! Hier rege ich aber an, sich einen Coach zu angeln, der einem Unterst&#252;tzung bieten kann, die Vision zu erkennen, die ja schon l&#228;ngst &#8220;in uns steckt&#8221; und oftmals nur noch entdeckt und formuliert werden will. Aber eben, das ist vor allem auch Knochenarbeit&#8230; Leider h&#228;ngen sich viele nur an &#8220;Visionen&#8221; von anderen&#8230; Und da&#223; die nicht &#8220;umgesetzt&#8221; werden k&#246;nnen, ist ja klar</p>
<p>Und das noch: Jemand sagte mal: Der erste Schritt, einen Traum umzusetzen, besteht darin, AUFZUWACHEN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Inspiration reicht nicht. Es braucht Kondition und Transpiration, damit eine Vision nicht zur Illusion wird.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/622/comment-page-1#comment-1055</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:13:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/622#comment-1055</guid>
		<description>Ausdauer und Schweiss, das stinkt zum Himmel. Ist Gott aber ein Wohlgeruch. Miteinander aus seiner Kraft f&#252;r seine Vision schwitzen ist wohl eines der sch&#246;nsten Opfer, die wir machen k&#246;nnen. Aber Ausdauer und Schwitzen vertr&#228;gt sich schlecht mit Unverbindlichkeit und Schnelllebigkeit. Wer will das heute noch, mir inklusive? Das m&#252;sste was ganz Grosses sein! Fehlen einfach die Visionen oder ziehen sie zu wenig? Auf der Suche nach einer Vision, die wirklich zieht, sind sicher viele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausdauer und Schweiss, das stinkt zum Himmel. Ist Gott aber ein Wohlgeruch. Miteinander aus seiner Kraft f&#252;r seine Vision schwitzen ist wohl eines der sch&#246;nsten Opfer, die wir machen k&#246;nnen. Aber Ausdauer und Schwitzen vertr&#228;gt sich schlecht mit Unverbindlichkeit und Schnelllebigkeit. Wer will das heute noch, mir inklusive? Das m&#252;sste was ganz Grosses sein! Fehlen einfach die Visionen oder ziehen sie zu wenig? Auf der Suche nach einer Vision, die wirklich zieht, sind sicher viele.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Predigen f&#252;r Jugendliche – das ist vor allem von der Liebe zu den Menschen und von der Vollmacht abh&#228;ngig, die G &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/628/comment-page-1#comment-1054</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:52:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/628#comment-1054</guid>
		<description>Hammerstory! Danke f&#252;rs Teilen! M&#246;ge Gott uns allen Liebe und Vollmacht schenken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hammerstory! Danke f&#252;rs Teilen! M&#246;ge Gott uns allen Liebe und Vollmacht schenken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Be the change you want to see in the world.&#8221; von Beat</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/626/comment-page-1#comment-1053</link>
		<dc:creator>Beat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:23:23 +0000</pubDate>
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		<description>Manchmal bin die Antwort auf mein eigenes Gebet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bin die Antwort auf mein eigenes Gebet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Christ sein heiszt nicht von Christus schw&#228;tzen, sondern wandeln wie Christus gewandelt ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/624/comment-page-1#comment-1052</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:30:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/624#comment-1052</guid>
		<description>Als K&#246;rper von Jesus sind wir Nachfolger ja dazu berufen die Taten zu tun, die Jesus tat, jetzt einfach als &quot;riesiger Jesus&quot; (Boyd).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als K&#246;rper von Jesus sind wir Nachfolger ja dazu berufen die Taten zu tun, die Jesus tat, jetzt einfach als &#8220;riesiger Jesus&#8221; (Boyd).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Nicht der Wind, sondern dein Segel bestimmt die Richtung!&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/625/comment-page-1#comment-1051</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/625#comment-1051</guid>
		<description>Ein Superzitat!
Von diesem Segeln haben wir doch alle eine Ahnung, insofern wir es alle best&#228;ndig tun und nichts anderes kennen. Wie die Navigation dann auch immer aussieht, sobald das Problem f&#252;r unser Nicht-zum-Ziel-Kommen &quot;da draussen&quot; ist, liegt das Problem bei uns. Ausdruck davon ist z.B.: Man entscheidet sich dazu ungl&#252;cklich zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Superzitat!<br />
Von diesem Segeln haben wir doch alle eine Ahnung, insofern wir es alle best&#228;ndig tun und nichts anderes kennen. Wie die Navigation dann auch immer aussieht, sobald das Problem f&#252;r unser Nicht-zum-Ziel-Kommen &#8220;da draussen&#8221; ist, liegt das Problem bei uns. Ausdruck davon ist z.B.: Man entscheidet sich dazu ungl&#252;cklich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Be the change you want to see in the world.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/626/comment-page-1#comment-1050</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:54:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/626#comment-1050</guid>
		<description>&quot;Sei die Ver&#228;nderung, die du in der Welt sehen willst.&quot;

Boyd dazu: 
&lt;blockquote&gt;&quot;Though Gandhi didn&#039;t consider himself a Christian, he was here advocating a profound Kingdom truth. 
Often people want to change the world before they themselves are changed. It never works. In fact, I&#039;d argue that nothing damages the world more than damaged people constantly trying to fix it. The best thing anyone can do for the world is to follow Gandhi&#039;s advice and simply &lt;em&gt;be&lt;/em&gt; the change they want to see in the world. (...) Our job is simply to &lt;em&gt;be&lt;/em&gt; the change God wants to see in the world.&quot;&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;&quot;Trotz der Tatsache, dass sich Gandhi nicht als Christ bezeichnete, trat er hier f&#252;r eine grundlegende Wahrheit des Reiches Gottes ein.
H&#228;ufig wollen Menschen die Welt ver&#228;ndern bevor sie selber ver&#228;ndert sind. Es funktioniert nie. Ich behaupte sogar, dass nichts die Welt mehr sch&#228;digt als gesch&#228;digte Menschen, die sie andauernd in Ordnung bringen wollen. Das Beste was jemand f&#252;r die Welt tun kann ist Gandhis Rat befolgen und simpel die Ver&#228;nderung &lt;em&gt;sein&lt;/em&gt;, die er/sie in der Welt sehen will. (...) Unser Job ist es einfach die Ver&#228;nderung die Gott in der Welt will zu &lt;em&gt;sein&lt;/em&gt;.&quot;&lt;/blockquote&gt;

aus: &quot;The Myth of a Christian Religion&quot;, 32. (Boyd, 2009)

Geht ins Thema von Zwinglis Zitat. Es kann nicht darum gehen, dass wir den anderen sagen wie sie sein sollen und was sie machen sollen, wenn wir nicht diesen Unterschied &lt;em&gt;verk&#246;rpern&lt;/em&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sei die Ver&#228;nderung, die du in der Welt sehen willst.&#8221;</p>
<p>Boyd dazu: </p>
<blockquote><p>&#8220;Though Gandhi didn&#8217;t consider himself a Christian, he was here advocating a profound Kingdom truth.<br />
Often people want to change the world before they themselves are changed. It never works. In fact, I&#8217;d argue that nothing damages the world more than damaged people constantly trying to fix it. The best thing anyone can do for the world is to follow Gandhi&#8217;s advice and simply <em>be</em> the change they want to see in the world. (&#8230;) Our job is simply to <em>be</em> the change God wants to see in the world.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Trotz der Tatsache, dass sich Gandhi nicht als Christ bezeichnete, trat er hier f&#252;r eine grundlegende Wahrheit des Reiches Gottes ein.<br />
H&#228;ufig wollen Menschen die Welt ver&#228;ndern bevor sie selber ver&#228;ndert sind. Es funktioniert nie. Ich behaupte sogar, dass nichts die Welt mehr sch&#228;digt als gesch&#228;digte Menschen, die sie andauernd in Ordnung bringen wollen. Das Beste was jemand f&#252;r die Welt tun kann ist Gandhis Rat befolgen und simpel die Ver&#228;nderung <em>sein</em>, die er/sie in der Welt sehen will. (&#8230;) Unser Job ist es einfach die Ver&#228;nderung die Gott in der Welt will zu <em>sein</em>.&#8221;</p></blockquote>
<p>aus: &#8220;The Myth of a Christian Religion&#8221;, 32. (Boyd, 2009)</p>
<p>Geht ins Thema von Zwinglis Zitat. Es kann nicht darum gehen, dass wir den anderen sagen wie sie sein sollen und was sie machen sollen, wenn wir nicht diesen Unterschied <em>verk&#246;rpern</em>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Nicht der Wind, sondern dein Segel bestimmt die Richtung!&#8221; von Rolf</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/625/comment-page-1#comment-1049</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/625#comment-1049</guid>
		<description>Und wenn jemand vom Segeln keine Ahnung hat, dann sagt man sich: Ich kann nicht gegen den Wind segeln. Das ist doch unm&#246;glich - Da ist es von Vorteil, wenn man die Technik des Kreuzens kennt. Ist mit Umwegen verbunden, aber man kommt gegen den Wind an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn jemand vom Segeln keine Ahnung hat, dann sagt man sich: Ich kann nicht gegen den Wind segeln. Das ist doch unm&#246;glich &#8211; Da ist es von Vorteil, wenn man die Technik des Kreuzens kennt. Ist mit Umwegen verbunden, aber man kommt gegen den Wind an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Christ sein heiszt nicht von Christus schw&#228;tzen, sondern wandeln wie Christus gewandelt ist.&#8221; von Beat</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/624/comment-page-1#comment-1048</link>
		<dc:creator>Beat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:01:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/624#comment-1048</guid>
		<description>Heute w&#252;rde man ja sagen: &quot;What would Jesus do?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute w&#252;rde man ja sagen: &#8220;What would Jesus do?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Denken ist das R&#252;ckgrat des Studiums. Wie gut w&#228;re es, wenn unsere Prediger mehr d&#228;chten! von Rolf</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/599/comment-page-1#comment-1047</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/599#comment-1047</guid>
		<description>Wenn ich fr&#252;her zu meinem Chef sagte: Ich dachte,...&quot; unterbrach er mich mit den Worten: &quot;Nicht denken, sondern nachdenken!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich fr&#252;her zu meinem Chef sagte: Ich dachte,&#8230;&#8221; unterbrach er mich mit den Worten: &#8220;Nicht denken, sondern nachdenken!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Christ sein heiszt nicht von Christus schw&#228;tzen, sondern wandeln wie Christus gewandelt ist.&#8221; von Rolf</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/624/comment-page-1#comment-1046</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/624#comment-1046</guid>
		<description>Da hat der gute Zwingli ein wahres Wort gesprochen. Dazu f&#228;llt mir ein Satz von einem Mitarbeiterseminar 2003 ein. Ich weiss nicht mehr, wie der Referent hiess, aber er sagte: &quot;Was Du bist redet lauter, als das was Du sagst!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der gute Zwingli ein wahres Wort gesprochen. Dazu f&#228;llt mir ein Satz von einem Mitarbeiterseminar 2003 ein. Ich weiss nicht mehr, wie der Referent hiess, aber er sagte: &#8220;Was Du bist redet lauter, als das was Du sagst!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;&#8216;Zivil&#8217;-isation beginnt mit Brudermord.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/621/comment-page-1#comment-1045</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:51:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/621#comment-1045</guid>
		<description>Das Zitat verstehe ich nicht. Eigenartig ist aber, wenn man nach beiden Begriffen googelt, auf was f&#252;r Seiten man dann landet....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat verstehe ich nicht. Eigenartig ist aber, wenn man nach beiden Begriffen googelt, auf was f&#252;r Seiten man dann landet&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;&#8216;Zivil&#8217;-isation beginnt mit Brudermord.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/621/comment-page-1#comment-975</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/621#comment-975</guid>
		<description>Historisch kann ich das nachvollziehen, aber weiter nicht. Ausser du willst uns zur&#252;ck in die Wildnis rufen! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Historisch kann ich das nachvollziehen, aber weiter nicht. Ausser du willst uns zur&#252;ck in die Wildnis rufen! <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-974</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-974</guid>
		<description>Ein Zitat soll ja als Stolperstein f&#252;rs Denken dienen. Und wie man sieht stolpert jeder ein bisschen woanders hin... (&#252;brigens: Als Beat und ich auf Namenssuche waren f&#252;r diese Website, waren wir einen Moment nahe dran sie &quot;enthym&#228;sis proskomma&quot; (Gedankenstolperstein) zu nennen, was wir dann doch, meines Erachtens gl&#252;cklicherweise, bleiben liessen!) ;-)

Ich finde es sehr gut, wie du gegen s&#252;ffige buzz-phrases (Summs&#228;tze) mobil machst! 
&quot;... und das ganze Bienenvolk summte mit... buzzzzz... *hallelujah*... buzzzzzz...&quot; und gedacht wurde wenig, aber gegrooft hats, Amen! buzzzz ;-) 
(auch: *Yes we can* - Buzzz)

Viele dieser S&#228;tze, auch von dir als Killers&#228;tze bezeichnete, k&#246;nnen aber einen Anfang machen oder einen Eingang &#246;ffnen auf einen guten Weg. Und (fast) kein Satz ist einfach hohle Phrase. Hohlheit und Gehalt dieser S&#228;tze sind &#252;berhaupt dem &#252;berlassen der sie h&#246;rt. Ich glaube, dass in fast jedem buzz-Satz eine Perle zu entdecken ist. Die Grenzen setzt der H&#246;rer dem Satz; und dies oft leider absolut auch f&#252;r die anderen. Was ich gemerkt habe: Wie ich h&#246;re, so bin ich. 

Was ich nicht so verstehe an deiner Killersatz-Kritik ist das Argument der Unerreichbarkeit. Eine Fr&#246;mmigkeit des Aufstandes ist etwas Praktisches, das man tun kann. Man entscheidet sich dazu resigniert zu sein. 

Die Schwierigkeit ist ja mit dem Badetuch in der Hand auf einem gleichwohl auch geistlich ver&#228;nderungsbewirkenden Weg unterwegs zu sein. 

Neo-Gnostiker ist ein Titel, der mit Boyd nichts zu tun hat. Ich begreife aber dein Anliegen total, dass wir nicht schw&#228;rmerisch Luftschl&#246;sser bauen und predigen sollen. Nur, wir brauchen eine klare Vorstellung davon was zu tun ist. Und ehrlich: wenn ich Claiborne oder Boyd zuh&#246;re und dann „Stand der Dinge“ von Markus M&#252;ller lese, dann muss ich sagen, vermitteln erstere viel eher etwas von der Vorstellung davon, was einfaches und transformierendes Christsein sein k&#246;nnte. „Stand der Dinge“ finde ich per se gut, aber es stimmt mich &#252;ber weite Strecken traurig anstatt hoffnungsvoll. Wenn ein paar Christustage und Explos das Gr&#246;sste waren, was in den vergangenen 40 Jahren geistlich in der Schweiz gegangen ist, dann sind wir ziemlich weit davon weg Gemeinde zu bauen. Die Neo-Gnostiker das sind wir, wenn wir die Liebe Jesu nicht Fleisch werden lassen. Aber dazu entscheiden wir uns! Oder dagegen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zitat soll ja als Stolperstein f&#252;rs Denken dienen. Und wie man sieht stolpert jeder ein bisschen woanders hin&#8230; (&#252;brigens: Als Beat und ich auf Namenssuche waren f&#252;r diese Website, waren wir einen Moment nahe dran sie &#8220;enthym&#228;sis proskomma&#8221; (Gedankenstolperstein) zu nennen, was wir dann doch, meines Erachtens gl&#252;cklicherweise, bleiben liessen!) <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde es sehr gut, wie du gegen s&#252;ffige buzz-phrases (Summs&#228;tze) mobil machst!<br />
&#8220;&#8230; und das ganze Bienenvolk summte mit&#8230; buzzzzz&#8230; *hallelujah*&#8230; buzzzzzz&#8230;&#8221; und gedacht wurde wenig, aber gegrooft hats, Amen! buzzzz <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
(auch: *Yes we can* &#8211; Buzzz)</p>
<p>Viele dieser S&#228;tze, auch von dir als Killers&#228;tze bezeichnete, k&#246;nnen aber einen Anfang machen oder einen Eingang &#246;ffnen auf einen guten Weg. Und (fast) kein Satz ist einfach hohle Phrase. Hohlheit und Gehalt dieser S&#228;tze sind &#252;berhaupt dem &#252;berlassen der sie h&#246;rt. Ich glaube, dass in fast jedem buzz-Satz eine Perle zu entdecken ist. Die Grenzen setzt der H&#246;rer dem Satz; und dies oft leider absolut auch f&#252;r die anderen. Was ich gemerkt habe: Wie ich h&#246;re, so bin ich. </p>
<p>Was ich nicht so verstehe an deiner Killersatz-Kritik ist das Argument der Unerreichbarkeit. Eine Fr&#246;mmigkeit des Aufstandes ist etwas Praktisches, das man tun kann. Man entscheidet sich dazu resigniert zu sein. </p>
<p>Die Schwierigkeit ist ja mit dem Badetuch in der Hand auf einem gleichwohl auch geistlich ver&#228;nderungsbewirkenden Weg unterwegs zu sein. </p>
<p>Neo-Gnostiker ist ein Titel, der mit Boyd nichts zu tun hat. Ich begreife aber dein Anliegen total, dass wir nicht schw&#228;rmerisch Luftschl&#246;sser bauen und predigen sollen. Nur, wir brauchen eine klare Vorstellung davon was zu tun ist. Und ehrlich: wenn ich Claiborne oder Boyd zuh&#246;re und dann „Stand der Dinge“ von Markus M&#252;ller lese, dann muss ich sagen, vermitteln erstere viel eher etwas von der Vorstellung davon, was einfaches und transformierendes Christsein sein k&#246;nnte. „Stand der Dinge“ finde ich per se gut, aber es stimmt mich &#252;ber weite Strecken traurig anstatt hoffnungsvoll. Wenn ein paar Christustage und Explos das Gr&#246;sste waren, was in den vergangenen 40 Jahren geistlich in der Schweiz gegangen ist, dann sind wir ziemlich weit davon weg Gemeinde zu bauen. Die Neo-Gnostiker das sind wir, wenn wir die Liebe Jesu nicht Fleisch werden lassen. Aber dazu entscheiden wir uns! Oder dagegen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In seinem Wort redet Gott zu uns. In unseren Gebeten reden wir als Menschen zu Gott. Oft redet Gott zu uns durch uns &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/602/comment-page-1#comment-960</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 17:29:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/602#comment-960</guid>
		<description>Mit angesagt meine ich: Raus aus dem Unterstand und dem Verdeckten und Versch&#252;chterten. Ich bin schon der Meinung, da&#223; das gesprochene Wort, auch das ausgesprochene Gebetswort erst Wirksamkeit entfaltet. Bin da sicher (auch) gepr&#228;gt von Erfahrungen aus der Befreiungsseelsorge, wo ein &quot;stilles Gebet&quot; anscheinend nicht viel ausl&#246;st. Okay, und ich bin schwer beeindruckt von Tevje aus dem Musical Anatevka, der in allen m&#246;glichen Situationen sein Haupt gen Himmel reckt und mit dem Allerh&#246;chsten laut kommuniziert – inmitten der bedr&#228;ngensten Situationen.
UND ich meine: In unserer lauten Welt m&#252;ssen Christen auch LAUT sein – besonders im pers&#246;nlich gesprochenen Gebet, was ja immer wie ein Glaubensbekenntnis wirkt gegen das, was sich im Alltag gro&#223; geb&#228;rdet. Das ersch&#252;ttert auch eine unsichtbare Welt im Namen Jesu – und nicht zu vergessen: Das macht auch mit uns als Betenden sehr viel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit angesagt meine ich: Raus aus dem Unterstand und dem Verdeckten und Versch&#252;chterten. Ich bin schon der Meinung, da&#223; das gesprochene Wort, auch das ausgesprochene Gebetswort erst Wirksamkeit entfaltet. Bin da sicher (auch) gepr&#228;gt von Erfahrungen aus der Befreiungsseelsorge, wo ein &#8220;stilles Gebet&#8221; anscheinend nicht viel ausl&#246;st. Okay, und ich bin schwer beeindruckt von Tevje aus dem Musical Anatevka, der in allen m&#246;glichen Situationen sein Haupt gen Himmel reckt und mit dem Allerh&#246;chsten laut kommuniziert – inmitten der bedr&#228;ngensten Situationen.<br />
UND ich meine: In unserer lauten Welt m&#252;ssen Christen auch LAUT sein – besonders im pers&#246;nlich gesprochenen Gebet, was ja immer wie ein Glaubensbekenntnis wirkt gegen das, was sich im Alltag gro&#223; geb&#228;rdet. Das ersch&#252;ttert auch eine unsichtbare Welt im Namen Jesu – und nicht zu vergessen: Das macht auch mit uns als Betenden sehr viel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In seinem Wort redet Gott zu uns. In unseren Gebeten reden wir als Menschen zu Gott. Oft redet Gott zu uns durch uns &#8230; von Darius K.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/602/comment-page-1#comment-959</link>
		<dc:creator>Darius K.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:05:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/602#comment-959</guid>
		<description>&quot;...so angesagt...&quot; zu verstehen im Sinne einer gesellschaftskritischen &#196;u&#223;erung dar&#252;ber, dass wir heute einer enormen Egozentrik zum Opfer gefallen zu sein scheinen oder zu verstehen im Sinne einer wahrgenommenen Notwendigkeit in unserem Kulturkreis wieder mehr (&quot;bessere&quot;) Selbstreflexion zu &#252;ben??
Beides h&#228;tte f&#252;r mich durchaus Berechtigung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;so angesagt&#8230;&#8221; zu verstehen im Sinne einer gesellschaftskritischen &#196;u&#223;erung dar&#252;ber, dass wir heute einer enormen Egozentrik zum Opfer gefallen zu sein scheinen oder zu verstehen im Sinne einer wahrgenommenen Notwendigkeit in unserem Kulturkreis wieder mehr (&#8221;bessere&#8221;) Selbstreflexion zu &#252;ben??<br />
Beides h&#228;tte f&#252;r mich durchaus Berechtigung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In seinem Wort redet Gott zu uns. In unseren Gebeten reden wir als Menschen zu Gott. Oft redet Gott zu uns durch uns &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/602/comment-page-1#comment-958</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 22:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>Klar, und Gebet hat &lt;strong&gt;auch &lt;/strong&gt;was Selbstreflektierendes, so da&#223; auch ich mir selbst im Gebet etwas klar mache. Drum glaube ich, ist selbst laut ausgeprochenes Gebet so angesagt... – ist sozusagen (vorsichtig gesprochen) auch Selbstgespr&#228;ch im Angesicht Gottes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, und Gebet hat <strong>auch </strong>was Selbstreflektierendes, so da&#223; auch ich mir selbst im Gebet etwas klar mache. Drum glaube ich, ist selbst laut ausgeprochenes Gebet so angesagt&#8230; – ist sozusagen (vorsichtig gesprochen) auch Selbstgespr&#228;ch im Angesicht Gottes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-957</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 22:06:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-957</guid>
		<description>Der Reihe nach...
Vorbedingungen t&#246;nt wirklich bl&#246;d – ich meine, ein Wandel vollzieht sich Schritt um Schritt. Das ist ja das T&#246;tende am Zitat ganz oben, da&#223; es sich wieder mal um einen gro&#223;en Spruch handelt, der von den Neo-Gnostiker heutzutage gerne wieder kolportiert wird (t&#246;nt s&#252;ffig, neue Sprache, allgemeines Staunen im Publikum, geht so leicht &#252;ber die Lippen, weil es nichts kostet – das nennt man Inflation... Man beachte die mentale N&#228;he zu sonnt&#228;glichen Predigten, auf die die Leute mit passivem Widerstand reagieren, indem die INhalte tr&#228;ges Wissen bleiben).
Daher ist der Satz ein Killersatz, weil er nicht erreichbar ist. T&#246;nt aber sch&#246;n. ;-)
Okay, das mit dem &quot;Realistisch sein&quot; ist doch gar nicht &quot;schlimm&quot;! Das ist Ausdruck von Widerstand, und mit Widerstand sollte Vollzeiter/innen umgehen k&#246;nnen ;-) Im Widerstand steckt eine Botschaft, die entdeckt werden will.
Wer sich mit Ver&#228;nderungs- und Lernprozessen abgeben m&#246;chte, sollte auch wissen, wie man diese gestalten k&#246;nnte – und nicht einfach &quot;klagen&quot;, da&#223; die Leute nicht wollen etc. etc. (ist &#252;brigens nicht auf Dich bezogen) Aber das ist eben doch &quot;typisch christlich&quot;: sobald es anspruchsvoller wird als &quot;gute Theologie&quot;, &quot;viel beten&quot;, &quot;Visionen&quot;-Gerede, &quot;Frontal-Predigten halten&quot; wird die Flinte schon ins Korn geworfen... Der Mensch ist eben nicht nur geistliches Wesen, sondern MENSCH, der menschlich mit Ver&#228;nderungsdruck umgeht – und das ist hoffnungsvoll!!!
(&#220;brigens: Auch &quot;Perspektiven im Glauben&quot; sind nat&#252;rlich auch von uns definiert – das Andere ist wohl, da&#223; eine andere Perspektive ins Spiel kommt, da&#223; wir als individuelle Christen daran &#252;ben und das sich – unter Einwirken der Heiligen Schrift und Wirken des Geistes daraus mehr und mehr eintwickeln kann.
&quot;N&#252;chternheit&quot; ist ja ein biblisches Wort, da&#223; die Wirklichkeit ernstnehmen m&#246;chte – das Ernstnehmen von Gottes M&#246;glichkeiten, Ressourcen und Leitlinien UND das Ernstnehmen von eigenen M&#246;glichkeiten, Ressourcen und Limits.
Neo-Gnostiker im evangelikalen Feld heute t&#246;nen zwar sehr &quot;geistlich&quot;, aber beschw&#246;ren zumeist selbstkonstruierte Tr&#228;ume. Das ist aber fatal und verf&#252;hrerisch, da sie selbst nicht den Weg der Umsetzung gehen (k&#246;nnen).
Der Griff zum Badetuch: Das ist ein spannender Gedanke. Das ist insofern korrekt und gut, weil vom Ver&#228;nderungsdenken her eine Umsetzung nicht erst &quot;zum Schlu&#223;&quot; kommt, sondern zumindest teilweise schon zu Beginn des anzustrebenden Wandels vorkommen sollte – weil es selbstmotivierend und ermutigend wirkt! Aber immer nur mit dem Badetuch wedeln endet in Kurzatmigkeit und kann mit der Zeit in Resignation enden – denn die Sinnfrage wird auch da wieder auftauchen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reihe nach&#8230;<br />
Vorbedingungen t&#246;nt wirklich bl&#246;d – ich meine, ein Wandel vollzieht sich Schritt um Schritt. Das ist ja das T&#246;tende am Zitat ganz oben, da&#223; es sich wieder mal um einen gro&#223;en Spruch handelt, der von den Neo-Gnostiker heutzutage gerne wieder kolportiert wird (t&#246;nt s&#252;ffig, neue Sprache, allgemeines Staunen im Publikum, geht so leicht &#252;ber die Lippen, weil es nichts kostet – das nennt man Inflation&#8230; Man beachte die mentale N&#228;he zu sonnt&#228;glichen Predigten, auf die die Leute mit passivem Widerstand reagieren, indem die INhalte tr&#228;ges Wissen bleiben).<br />
Daher ist der Satz ein Killersatz, weil er nicht erreichbar ist. T&#246;nt aber sch&#246;n. <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Okay, das mit dem &#8220;Realistisch sein&#8221; ist doch gar nicht &#8220;schlimm&#8221;! Das ist Ausdruck von Widerstand, und mit Widerstand sollte Vollzeiter/innen umgehen k&#246;nnen <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Im Widerstand steckt eine Botschaft, die entdeckt werden will.<br />
Wer sich mit Ver&#228;nderungs- und Lernprozessen abgeben m&#246;chte, sollte auch wissen, wie man diese gestalten k&#246;nnte – und nicht einfach &#8220;klagen&#8221;, da&#223; die Leute nicht wollen etc. etc. (ist &#252;brigens nicht auf Dich bezogen) Aber das ist eben doch &#8220;typisch christlich&#8221;: sobald es anspruchsvoller wird als &#8220;gute Theologie&#8221;, &#8220;viel beten&#8221;, &#8220;Visionen&#8221;-Gerede, &#8220;Frontal-Predigten halten&#8221; wird die Flinte schon ins Korn geworfen&#8230; Der Mensch ist eben nicht nur geistliches Wesen, sondern MENSCH, der menschlich mit Ver&#228;nderungsdruck umgeht – und das ist hoffnungsvoll!!!<br />
(&#220;brigens: Auch &#8220;Perspektiven im Glauben&#8221; sind nat&#252;rlich auch von uns definiert – das Andere ist wohl, da&#223; eine andere Perspektive ins Spiel kommt, da&#223; wir als individuelle Christen daran &#252;ben und das sich – unter Einwirken der Heiligen Schrift und Wirken des Geistes daraus mehr und mehr eintwickeln kann.<br />
&#8220;N&#252;chternheit&#8221; ist ja ein biblisches Wort, da&#223; die Wirklichkeit ernstnehmen m&#246;chte – das Ernstnehmen von Gottes M&#246;glichkeiten, Ressourcen und Leitlinien UND das Ernstnehmen von eigenen M&#246;glichkeiten, Ressourcen und Limits.<br />
Neo-Gnostiker im evangelikalen Feld heute t&#246;nen zwar sehr &#8220;geistlich&#8221;, aber beschw&#246;ren zumeist selbstkonstruierte Tr&#228;ume. Das ist aber fatal und verf&#252;hrerisch, da sie selbst nicht den Weg der Umsetzung gehen (k&#246;nnen).<br />
Der Griff zum Badetuch: Das ist ein spannender Gedanke. Das ist insofern korrekt und gut, weil vom Ver&#228;nderungsdenken her eine Umsetzung nicht erst &#8220;zum Schlu&#223;&#8221; kommt, sondern zumindest teilweise schon zu Beginn des anzustrebenden Wandels vorkommen sollte – weil es selbstmotivierend und ermutigend wirkt! Aber immer nur mit dem Badetuch wedeln endet in Kurzatmigkeit und kann mit der Zeit in Resignation enden – denn die Sinnfrage wird auch da wieder auftauchen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In seinem Wort redet Gott zu uns. In unseren Gebeten reden wir als Menschen zu Gott. Oft redet Gott zu uns durch uns &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/602/comment-page-1#comment-956</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/602#comment-956</guid>
		<description>Das Potential von Gebet ist wirklich kreativ, neue Sch&#246;pfung. Gleich ausprobieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Potential von Gebet ist wirklich kreativ, neue Sch&#246;pfung. Gleich ausprobieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Denken ist das R&#252;ckgrat des Studiums. Wie gut w&#228;re es, wenn unsere Prediger mehr d&#228;chten! von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/599/comment-page-1#comment-955</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:41:43 +0000</pubDate>
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		<description>:-) echt gelungener Humor!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  echt gelungener Humor!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-954</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-954</guid>
		<description>Denke auch so. Nur, da f&#228;ngt schon gleich wieder die Resignation an... sadly sad. Wir scheitern doch als Gemeinden fast durchs Band an Vorbedingungen f&#252;r Ver&#228;nderung, die wir nicht erf&#252;llen. 
Aber, hier kommt eine wichtige Entscheidung: wohin treibt uns/mich das; oder besser: wie entscheide ich mich und werde nicht getrieben? Viele treibts in die Resignation und Ern&#252;chterung. 
Dann kommt als n&#228;chstes das &quot;wir m&#252;ssen realistisch sein&quot; - Postulat. &#220;bersetzt: &quot;Anderen F&#252;sse waschen vergiss es, ich habe ja selber noch keinen Whirlpool. Erst wenn mir geholfen ist und ich mich wohl f&#252;hle kann ich anderen helfen.&quot; Ja genau, wir m&#252;ssen realistisch sein. &quot;Realistisch sein wollen&quot; ist oft verkappter Perspektiven-G&#246;tzendienst, weil allzu oft &quot;Realit&#228;t&quot; von uns definiert wird und nicht im Glauben, im Perspektiven-Gottesdienst.
So frage ich mich oft was N&#252;chternheit und &quot;realistisch denken und sein&quot;, im Bezug auf Ver&#228;nderungen, f&#252;r einen Beitrag zur Ver&#228;nderung leisten. Ich glaube eigentlich sehr wenig.
Gegen Resignation und falschen, legalistischen Bundesverfassungs-Aufstand (Schwert) hilft deswegen meines Erachtens nur der Griff zum Badetuch. Irgendjemandem die F&#252;sse waschen. Ich glaube das ist vor allem etwas Praktisches, womit wieder die Frage hochkommt: muss ich jetzt wieder resignieren...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denke auch so. Nur, da f&#228;ngt schon gleich wieder die Resignation an&#8230; sadly sad. Wir scheitern doch als Gemeinden fast durchs Band an Vorbedingungen f&#252;r Ver&#228;nderung, die wir nicht erf&#252;llen.<br />
Aber, hier kommt eine wichtige Entscheidung: wohin treibt uns/mich das; oder besser: wie entscheide ich mich und werde nicht getrieben? Viele treibts in die Resignation und Ern&#252;chterung.<br />
Dann kommt als n&#228;chstes das &#8220;wir m&#252;ssen realistisch sein&#8221; &#8211; Postulat. &#220;bersetzt: &#8220;Anderen F&#252;sse waschen vergiss es, ich habe ja selber noch keinen Whirlpool. Erst wenn mir geholfen ist und ich mich wohl f&#252;hle kann ich anderen helfen.&#8221; Ja genau, wir m&#252;ssen realistisch sein. &#8220;Realistisch sein wollen&#8221; ist oft verkappter Perspektiven-G&#246;tzendienst, weil allzu oft &#8220;Realit&#228;t&#8221; von uns definiert wird und nicht im Glauben, im Perspektiven-Gottesdienst.<br />
So frage ich mich oft was N&#252;chternheit und &#8220;realistisch denken und sein&#8221;, im Bezug auf Ver&#228;nderungen, f&#252;r einen Beitrag zur Ver&#228;nderung leisten. Ich glaube eigentlich sehr wenig.<br />
Gegen Resignation und falschen, legalistischen Bundesverfassungs-Aufstand (Schwert) hilft deswegen meines Erachtens nur der Griff zum Badetuch. Irgendjemandem die F&#252;sse waschen. Ich glaube das ist vor allem etwas Praktisches, womit wieder die Frage hochkommt: muss ich jetzt wieder resignieren&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-953</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:54:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-953</guid>
		<description>Der erste Schritt dazu w&#228;re wohl – und das w&#228;re schon mal super: Aufstehen k&#246;nnen, Stehen k&#246;nnen, Selbst-St&#228;ndig sein k&#246;nnen – erst dann lie&#223;e sich an eine wie auch immer aussehende Realisierung der obigen Zitats denken.
Das bedingt eine massive Umstellung in der Theologie, &quot;Seelsorge&quot;, Rollenverst&#228;ndnis von Vollzeiter/innen und &#252;berhaupt Betreuungsmentalit&#228;t (weg vom Quietismus, einseitiger Innerlichkeit, Sentimentalit&#228;ten) in vielen Gemeinden.
»Darum st&#228;rkt die m&#252;den H&#228;nde und die wankenden Knie und macht sichere Schritte mit euren F&#252;&#223;en, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.« Hebr&#228;er 12,13.14</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Schritt dazu w&#228;re wohl – und das w&#228;re schon mal super: Aufstehen k&#246;nnen, Stehen k&#246;nnen, Selbst-St&#228;ndig sein k&#246;nnen – erst dann lie&#223;e sich an eine wie auch immer aussehende Realisierung der obigen Zitats denken.<br />
Das bedingt eine massive Umstellung in der Theologie, &#8220;Seelsorge&#8221;, Rollenverst&#228;ndnis von Vollzeiter/innen und &#252;berhaupt Betreuungsmentalit&#228;t (weg vom Quietismus, einseitiger Innerlichkeit, Sentimentalit&#228;ten) in vielen Gemeinden.<br />
»Darum st&#228;rkt die m&#252;den H&#228;nde und die wankenden Knie und macht sichere Schritte mit euren F&#252;&#223;en, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.« Hebr&#228;er 12,13.14</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s plan has always been that we would align our will with his will. But because his plan is a plan of love, this &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/612/comment-page-1#comment-952</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:51:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/612#comment-952</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Gottes Plan war immer, dass wir unseren Willen seinem Willen anschliessen w&#252;rden. Aber weil sein Plan ein Plan der Liebe ist, konnte dieser Anschluss nicht vorprogrammiert oder erzwungen werden. Die M&#246;glichkeit ihn zu verwerfen musste existieren. Wenn Liebe das Ziel ist, muss Freiheit der Weg zu diesem Ziel sein.&quot;
Aus: Is God to blame?, 70.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Gottes Plan war immer, dass wir unseren Willen seinem Willen anschliessen w&#252;rden. Aber weil sein Plan ein Plan der Liebe ist, konnte dieser Anschluss nicht vorprogrammiert oder erzwungen werden. Die M&#246;glichkeit ihn zu verwerfen musste existieren. Wenn Liebe das Ziel ist, muss Freiheit der Weg zu diesem Ziel sein.&#8221;<br />
Aus: Is God to blame?, 70.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;We who align ourselves with God&#8217;s will &#8211; the church &#8211; are to receive God&#8217;s love and replicate that love in the wor &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/614/comment-page-1#comment-951</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/614#comment-951</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Wir, die wir uns nach Gottes Willen richten - die Kirche - sollen Gottes Liebe empfangen und diese Liebe in der Welt um uns &#039;nachbilden&#039;. Aber sogar hier gibt es Freiheit, und deswegen gibt es ein Risiko auf Gottes Seite. Wir sind Gottes Partner, nicht Gottes Roboter.&quot;
Aus: Is God to blame?, 76.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Wir, die wir uns nach Gottes Willen richten &#8211; die Kirche &#8211; sollen Gottes Liebe empfangen und diese Liebe in der Welt um uns &#8216;nachbilden&#8217;. Aber sogar hier gibt es Freiheit, und deswegen gibt es ein Risiko auf Gottes Seite. Wir sind Gottes Partner, nicht Gottes Roboter.&#8221;<br />
Aus: Is God to blame?, 76.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The mustard seed has been planted, and the outcome of the war is ensured.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/615/comment-page-1#comment-950</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:40:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/615#comment-950</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Das Senfkorn wurde gepflanzt und der Ausgang des Kriegs ist sicher.&quot;
Aus: Is God to blame? - Beyond pat answers to the problem of suffering. 2003, 76.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Das Senfkorn wurde gepflanzt und der Ausgang des Kriegs ist sicher.&#8221;<br />
Aus: Is God to blame? &#8211; Beyond pat answers to the problem of suffering. 2003, 76.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-949</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-949</guid>
		<description>Allerdings, ein Aufstand ohne Waffengewalt, sondern ein Aufstand des F&#252;ssewaschens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings, ein Aufstand ohne Waffengewalt, sondern ein Aufstand des F&#252;ssewaschens.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jesus taught a piety of revolt, not resignation.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/613/comment-page-1#comment-948</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:37:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/613#comment-948</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Jesus lehrte eine Fr&#246;mmigkeit des Aufstands, nicht der Resignation.&quot;
Aus: Is God to blame?, 74.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Jesus lehrte eine Fr&#246;mmigkeit des Aufstands, nicht der Resignation.&#8221;<br />
Aus: Is God to blame?, 74.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Auf seine besten Werkzeuge l&#228;sst Gott einen Schatten fallen, damit nur auf seinen Namen Licht f&#228;llt.&#8221; von Hermann St.</title>
		<link>http://www.gettingcloser.ch/601/comment-page-1#comment-943</link>
		<dc:creator>Hermann St.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/601#comment-943</guid>
		<description>Mein Gedanke dazu: &quot;Der HERR beh&#252;tet dich; der HERR ist dein Schatten &#252;ber deiner rechten Hand&quot; Ps 121</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gedanke dazu: &#8220;Der HERR beh&#252;tet dich; der HERR ist dein Schatten &#252;ber deiner rechten Hand&#8221; Ps 121</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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